Radeln im Paznaun

Radtouren-Planung leicht gemacht

Vielfältige Routen in Ischgl, Galtür, Kappl und See
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Für jedes Können
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Dauer
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12 von 114 Ergebnisse
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Für jedes Können

Radtouren in Ischgl, Galtür, Kappl und See

Auf kniffligen MTB-Trails oder gemütlichen E-Bike-Strecken

Ob im Tal oder am Berg: Sowohl in Ischgl als auch in Galtür, Kappl und See warten zahlreiche Radrouten für gemütliche Touren sowie herausfordernde Trails darauf, von dir erobert zu werden. Bei jeder Strecke findest du in der Beschreibung den jeweiligen Schwierigkeitsgrad – damit wird die Tourenplanung noch komfortabler.

Tipp: Wenn du kein eigenes Mountainbike besitzt oder schon lange ein E-Bike ausprobieren möchtest, dann nutze das Verleihangebot der Bikeshops vor Ort! Um an einer geführten Radtour teilzunehmen, wendest du dich am besten an die erfahrenen Bikeguides.

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Wichtige Hinweise unD Tipps

im Alpinen Gelände unterwegs
  • Nur fit in die Berge und nicht erst „fit durch die Berge“.
  • Keine BIketour ohne sorgfältige Tourenplanung.
  • Für die geplante Tour die richtige Ausrüstung und nichts Unnötiges mitnehmen.
  • Informationen über die Tour und die Wetterverhältnisse einholen.
  • Alle zwei Stunden eine zehnminütige Rast einlegen.
  • Während der Tour ausgiebig trinken und essen.
  • Niemals den markierten Weg verlassen!
  • Bei Gefahr oder Wetterverschlechterung die Tour rechtzeitig abbrechen.
  • Eine Notfallausrüstung (Erste-Hilfe-Box, Biwaksack, Taschenlampe, Handy) gehört in jeden Rucksack.
  • Im Notfall ruhig bleiben und die Bergrettung verständigen (Alpiner Notruf 140).
  • Verletzten vor Steinschlag, Absturz, Lawine etc. sichern
  • Erste Hilfe (Atmung, Kreislauf, Blutstillung, Schienung etc.)
  • Verletzten vor Wettereinflüssen (Wind, Regen, Sonne etc.) schützen
  • Verletzten niemals alleine lassen. Dauernder Zuspruch und Halt sind überlebensnotwendig

Alpines Notsignal: In regelmäßigen Abständen sechs Mal in der Minute ein optisches oder akustisches Zeichen – hierauf 1 Minute Pause – wiederholen, bis Antwort festzustellen ist.

Wenn Hilfealarmierung von der Unfallstelle aus nicht möglich ist: Melder steigt ab um Hilfe zu holen – aber Verletzten niemals alleine lassen! Wenn möglich, nicht allein absteigen.

Dem Melder folgende Daten schriftlich mitgeben: Genauer Unfallort, Art der Verletzung, Anzahl der verletzten und unverletzten Gruppenmitglieder. Nicht benötigte warme Kleidung, Regenschutz und Verpflegung beim Verletzten zurücklassen.

Almen sind nicht nur beliebte Ausflugsziele, sondern auch Lebensraum für Weidetiere und Arbeitsplatz der Almbauern. Damit das Miteinander von Mensch und Tier sicher und respektvoll funktioniert, ist ein rücksichtsvolles Verhalten besonders wichtig.

Halte immer ausreichend Abstand zu Weidetieren und vermeide direkten Kontakt. Füttere oder streichle die Tiere nicht und bleibe möglichst auf den gekennzeichneten Wegen. Begegnen dir Tiere auf dem Weg, weiche ihnen mit genügend Abstand aus und bleibe ruhig. Zeigen die Tiere Anzeichen von Unruhe, solltest du die Weidefläche zügig verlassen.

Bist du mit Hund unterwegs, führe ihn auf Almen immer an der kurzen Leine. Sollte ein Weidetier dennoch angreifen, leine deinen Hund sofort ab, damit er ausweichen kann. Achte außerdem darauf, Weidezäune und Tore ordnungsgemäß zu nutzen und nach dem Passieren wieder zu schließen.

Mit gegenseitigem Respekt gegenüber Natur, Tieren und den hier arbeitenden Menschen steht einem sicheren und unvergesslichen Bergerlebnis nichts im Weg.

Alle Informationen sowie die 10 Verhaltensregeln für den richtigen Umgang mit Weidevieh findest du auf Sichere Almen: www.sichere-almen.at.

Genieße die herrliche Pflanzenvielfalt in unserer alpinen Natur, aber halte dich bitte genau an die gesetzlichen Vorschriften über den Schutz der heimischen Flora. Es liegt auch in deiner Verantwortung, dass keine Pflanzenart ausgerottet wird und für kommende Generationen verloren geht.

Unter Schutz stehen: 
Schneerose Feuerlilie Edelweiss Kohlröschen Türkenbund
 
Innsbrucker Küchenschelle Frühlings-Küchenschelle Blauer Enzian Langröhrige Mehlprimel

 

Geschützt sind weiters:
Gelbe und schwarze Edelraute, blaue und gelbe Sumpfschwertlilie, Zwergalpenrose, stängellose und glanzblättrige Primel, Baldo-Anemone, Drachenkopf, echter Speik und alle alpinen Polster- und Rosettenpflanzen.

Höchstens fünf Stück darf man u. a. pflücken von:
Maiglöckchen, großem Schneeglöckchen oder Frühlingsknotenblumen, allen Akeleiarten, Steinröschen, Platenigl, Zwergprimel und Mehlprimel, blauem Speick, Zyklame oder Alpenveilchen, weißer und gelber Alpenanemone und Narzissenanemone, allen langstieligen Enzianen, großblütigem und gelbem Fingerhut.

Höchstens einen Handstrauß darf man pflücken von:
Steinnelke, Frühlingsschlüsselblume, Tausendguldenkraut, kurzstängeligen, blaublühenden Enzian und Alpenaster.

Sofern durch das Abschneiden von Zweigen kein Schaden am Baum entsteht, ist es gestattet, einen Handstrauß Zirbenzweige mitzunehmen.