Cycling in Paznaun

Tour planning made easy

Varied routes in Ischgl, Galtür, Kappl and See
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All tours
Difficulty
Length
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Altitude
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Duration
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12 of 115 Results
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For all skill levels

Bike tours in Ischgl, Galtür, Kappl and See

Challenging MTB trails and laid-back e-bike routes

Whether it’s down in the valley or up in the mountains: In Ischgl, Galtür, Kappl and See, you can find plenty of laid-back and challenging trails that are only waiting to be explored by you. In every route description, you can find information on the respective skill level, making your tour planning a lot easier.

Our tip: If you don’t own a mountain bike or would like to try an e-bike, you can rent a bike at one of the many bike shops on site. To join a guided bike tour, contact one of the experienced local bike guides.

Das Biketouren-Angebot im Paznaun auf einen Blick

  • über 100 Touren
  • 4 Orte: Ischgl, Galtür, Kappl, See
  • sehr leicht bis schwierig
  • Silvretta Bike Arena Ischgl/Samnaun
  • Silva Trails Galtür
  • Filter nach Ort, Schwierigkeit, Länge, Höhenmeter, Dauer

Bikefreunde erwarten über 100 Routen in Ischgl, Galtür, Kappl und See – von leicht bis schwierig. Die Touren befinden sich unter anderem in der Silvretta Bike Arena und auf den Silva Trails Galtür.

Ja. Am besten nutzt du den Tourenfilder nach der Schwierigkeit „leicht“. So findest du zahlreiche gemütliche E-Bike-Strecken.

Bei den Bikeshops vor Ort in Ischgl, Galtür, Kappl und See. Auf unserer Bikeverleih-Seite findest du eine Übersicht aller Verleihstellen.

Alle Routen mit den Schwierigkeitsgradenn „Sehr leicht“ und „leicht“ eignen sich ideal für Einsteiger. Dazu zählen der 7160 Alpkogel Trail, der 7173 Kli Zeinis Trail sowie noch viele weitere Strecken.

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Wichtige Hinweise unD Tipps

im Alpinen Gelände unterwegs
  • Nur fit in die Berge und nicht erst „fit durch die Berge“.
  • Keine BIketour ohne sorgfältige Tourenplanung.
  • Für die geplante Tour die richtige Ausrüstung und nichts Unnötiges mitnehmen.
  • Informationen über die Tour und die Wetterverhältnisse einholen.
  • Alle zwei Stunden eine zehnminütige Rast einlegen.
  • Während der Tour ausgiebig trinken und essen.
  • Niemals den markierten Weg verlassen!
  • Bei Gefahr oder Wetterverschlechterung die Tour rechtzeitig abbrechen.
  • Eine Notfallausrüstung (Erste-Hilfe-Box, Biwaksack, Taschenlampe, Handy) gehört in jeden Rucksack.
  • Im Notfall ruhig bleiben und die Bergrettung verständigen (Alpiner Notruf 140).
  • Verletzten vor Steinschlag, Absturz, Lawine etc. sichern
  • Erste Hilfe (Atmung, Kreislauf, Blutstillung, Schienung etc.)
  • Verletzten vor Wettereinflüssen (Wind, Regen, Sonne etc.) schützen
  • Verletzten niemals alleine lassen. Dauernder Zuspruch und Halt sind überlebensnotwendig

Alpines Notsignal: In regelmäßigen Abständen sechs Mal in der Minute ein optisches oder akustisches Zeichen – hierauf 1 Minute Pause – wiederholen, bis Antwort festzustellen ist.

Wenn Hilfealarmierung von der Unfallstelle aus nicht möglich ist: Melder steigt ab um Hilfe zu holen – aber Verletzten niemals alleine lassen! Wenn möglich, nicht allein absteigen.

Dem Melder folgende Daten schriftlich mitgeben: Genauer Unfallort, Art der Verletzung, Anzahl der verletzten und unverletzten Gruppenmitglieder. Nicht benötigte warme Kleidung, Regenschutz und Verpflegung beim Verletzten zurücklassen.

Almen sind nicht nur beliebte Ausflugsziele, sondern auch Lebensraum für Weidetiere und Arbeitsplatz der Almbauern. Damit das Miteinander von Mensch und Tier sicher und respektvoll funktioniert, ist ein rücksichtsvolles Verhalten besonders wichtig.

Halte immer ausreichend Abstand zu Weidetieren und vermeide direkten Kontakt. Füttere oder streichle die Tiere nicht und bleibe möglichst auf den gekennzeichneten Wegen. Begegnen dir Tiere auf dem Weg, weiche ihnen mit genügend Abstand aus und bleibe ruhig. Zeigen die Tiere Anzeichen von Unruhe, solltest du die Weidefläche zügig verlassen.

Bist du mit Hund unterwegs, führe ihn auf Almen immer an der kurzen Leine. Sollte ein Weidetier dennoch angreifen, leine deinen Hund sofort ab, damit er ausweichen kann. Achte außerdem darauf, Weidezäune und Tore ordnungsgemäß zu nutzen und nach dem Passieren wieder zu schließen.

Mit gegenseitigem Respekt gegenüber Natur, Tieren und den hier arbeitenden Menschen steht einem sicheren und unvergesslichen Bergerlebnis nichts im Weg.

Alle Informationen sowie die 10 Verhaltensregeln für den richtigen Umgang mit Weidevieh findest du auf Sichere Almen: www.sichere-almen.at.

Genieße die herrliche Pflanzenvielfalt in unserer alpinen Natur, aber halte dich bitte genau an die gesetzlichen Vorschriften über den Schutz der heimischen Flora. Es liegt auch in deiner Verantwortung, dass keine Pflanzenart ausgerottet wird und für kommende Generationen verloren geht.

Unter Schutz stehen: 
Schneerose Feuerlilie Edelweiss Kohlröschen Türkenbund
 
Innsbrucker Küchenschelle Frühlings-Küchenschelle Blauer Enzian Langröhrige Mehlprimel

 

Geschützt sind weiters:
Gelbe und schwarze Edelraute, blaue und gelbe Sumpfschwertlilie, Zwergalpenrose, stängellose und glanzblättrige Primel, Baldo-Anemone, Drachenkopf, echter Speik und alle alpinen Polster- und Rosettenpflanzen.

Höchstens fünf Stück darf man u. a. pflücken von:
Maiglöckchen, großem Schneeglöckchen oder Frühlingsknotenblumen, allen Akeleiarten, Steinröschen, Platenigl, Zwergprimel und Mehlprimel, blauem Speick, Zyklame oder Alpenveilchen, weißer und gelber Alpenanemone und Narzissenanemone, allen langstieligen Enzianen, großblütigem und gelbem Fingerhut.

Höchstens einen Handstrauß darf man pflücken von:
Steinnelke, Frühlingsschlüsselblume, Tausendguldenkraut, kurzstängeligen, blaublühenden Enzian und Alpenaster.

Sofern durch das Abschneiden von Zweigen kein Schaden am Baum entsteht, ist es gestattet, einen Handstrauß Zirbenzweige mitzunehmen.