Dach-Fassade-Technik
An der Talstation der neuen Dias Bahn ist ein bedeutender Baufortschritt sichtbar: Die markante rote Umlenkscheibe auf der Abschwungebene wurde erfolgreich eingebaut. Auch die Seilscheibe sowie die Spannhydraulik ist bereits montiert. Beide Komponenten bilden das technische Rückgrat für den späteren Bahnbetrieb und sind wesentliche Elemente der Seilführung.
Zeitgleich nimmt die Bergstation immer klarer Formen an. Das Dach des Gondelbahnhofs ist fast fertiggestellt, und erste Fassadenelemente aus Glas sind montiert. Die Architektur der Station fügt sich elegant in die alpine Umgebung ein. Eine Besonderheit dabei: Die verwendeten Glaselemente sind mit speziellen Linien versehen, die dem Vogelschutz dienen. So wird sichergestellt, dass Vögel die Glasflächen als Hindernis erkennen und Kollisionen vermieden werden.
Mit der Kombination aus Hightech-Infrastruktur und architektonischer Klarheit setzt die neue Diasbahn Maßstäbe in Funktionalität und auch in Sachen Erscheinungsbild.
Umlenkscheibe Talstation
Die auffällige, rot lackierte Umlenkscheibe wurde auf Höhe der Abschwungebene der Talstation eingebaut – sie sorgt für die sichere Führung des Seils beim Richtungswechsel.
Talstation
Seilscheibe mit Spannhydraulik
In der Talstation ist auch die große Seilscheibe samt Spannhydraulik montiert – ein zentrales Element zur Gewährleistung der richtigen Seilspannung.
Talstation
Dach Gondelbahnhof Bergstation
Das Dach der Bergstation ist beinahe fertiggestellt und die volle Größe des Gebäudes wird ersichtlich.
Bergstation
Verglasung an der Bergstation
Erste Glaselemente wurden an der Bergstation montiert – die großzügige Gestaltung sorgt für ein modernes Erscheinungsbild. Besonders hervorzuheben: Die auf den Glaselementen sichtbaren Linien sind kein reines Designmerkmal sondern dienen dem aktiven Vogelschutz. Sie machen die Scheiben für Vögel sichtbar und helfen Kollisionen zu vermeiden – ein wichtiges Detail im Sinne der ökologischen Verantwortung.
Dach & Fassade Bergstation
Ein Blick auf das fast fertiggestellte Dach und die bereits montierten Fassadenelemente – die Bergstation nimmt Form an.