Ischgl Crew

Stay together!

CREW Feedback!

Seit Anfang März 2020 hat sich für jeden von uns viel verändert, gewohnte Abläufe in unserem Arbeitsleben und auch privat wurden von einem Tag auf den anderen unterbrochen. Langsam stellt sich der Alltag wieder ein. Ein optimistische Blick in die Zukunft gibt uns Hoffnung auf ein Wiedersehen!

Unsere Arbeitgeber im Paznaun und auch wir vom CREW Team haben viele Rückmeldungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhalten. Einige ihrer Gedanken während der leider viel zu kurzen Wintersaison und der Quarantänezeit durften wir bereits über die CREW Facebook Fanseite und in der CREW Gruppe teilen. Hier noch weitere Rückmeldungen.

DANKE euch allen für eure Loyalität und Verbundenheit gegenüber euren Arbeitgebern und dem Paznaun.

 

Möchtest auch du uns dein Feedback geben, dann schreib uns auf crew@paznaun-ischgl.com

Ich bin Christoph Baumann. Ich habe zwar erst die erste Saison hier gearbeitet, doch es ist hier direkt ans Herz gewachsen.

Sei es die Arbeit, die Kollegen, die Freizeitaktivitäten oder einfach das phänomenale Skigebiet mit seiner unglaublichen Aussicht und seinen unglaublichen Psten.

Egal ob man Lust auf Party hat, sich sportlich betätigen möchte oder einfach nur in einer kleinen Runde mit den Kollegen gemütlich ein Bier trinken will, in Ischgl war für mich alles geboten.

Was ich als Arbeiter in Ischgl extrem geschätzt habe war die tatsache das man viel Wert auf das Personal gibt was sich in Sachen wie der „Crewcard“ einfach wiederspiegelt. Es ermöglichte mir einen extrem günstigen Skisaisonpass wodurch egal war wenn man auch nur 1-3 Stunden am Berg war, und nicht immer den ganzen Tag fahren „muss“ um das bezahlte Geld auszunutzen.

So konnte ich für mich jeden schönen Tag auch vor der Arbeit noch für mich nutzen um auf der Piste einfach den Kopf frei zu bekommen.

Kurzgesagt, Ischg war und ist einfach ein Traumhaft, auch wenn die Saison leider durch das Corona Virus unterbrochen bzw. frühzeitig beendet worden ist. Schade ist es auch das die Medien nun nur mit dem Finger auf Ischgl zeigen, da wir uns genau wie der Rest der Menschheit zu diesem Zeitpunkt garnicht über die Ausmaße der Krankheit bewusst waren. Zusätzlich waren es ja die Menschen selbst die sich versammelt haben und Party gemacht haben, obwohl die Krankheit im Umlauf war, wäre Ischgl nun eine Woche eher geschlossen, hätten diese Urlauber wohl einfach wo anders gefeiert, Ischgl ist also lediglich der Leidtragende und nicht der „Bösewicht“ wie die Medien es uns glauben lassen wollen.

Trotz alldem freue ich mich schon wenn Ischgl im Winter wieder aufmacht darauf mit voller Motivation mit super Kollegen und hoffentlich gut besetzten Zimmern die Saison wieder anzupacken!

Hallo, ich heiße Patrick Rebhan.

Das war meine zweite Wintersaison und hab bei der Firma Bründl Sports in Ischgl gearbeitet. 

Jetzt den schuldigen suchen wer was wann falsch gemacht hat finde ich schon sehr lächerlich. Das Ischgl zu den größten und besten Skimetropolen gehört ist fast auf der ganzen Welt bekannt. 

Und das so ein Virus von China über Italien auch nach Ischgl kommt ist jetzt im nachhinein auch allen klar! 

Jeder der ins Paznaun gereist ist um seinen Skiurlaub zu verbringen hat von Corona gewusst, und jetzt über Ischgl und das Tal schlecht reden!

Ich finde das alle Mitarbeiter in Ischgl immer auf den aktuellsten Infos über Neuigkeiten Bescheid bekommen haben. 

Das es dann sehr schnell & plötzlich passiert ist, ist meiner Meinung nach den ganzen Land Tirol bzw. ganz Österreich gleich gegangen. 

Wir Mitarbeiter von Bründl Sports haben in der Quarantäne Zeit alles notwendig was man zum Leben braucht bekommen. Wir wurden dauerhaft auf Updates über unserem Filialleiter super informiert. 

Daher finde ich das wir und auch alle anderen  Mitarbeiter in Ischgl in so einer Krise super behandelt worden sind.

Komme gerne kommendes Jahr wieder. 

Danke,Danke,Danke 

Hallo alle zusammen. Mein Name ist Markus Griesser und seit nun mehr als 20 Jahren arbeite ich jetzt in Ischgl, davon über 10 Jahre im Elizabeth Arthotel.

Obwohl wir alle momentan schwere Zeiten durchmachen, dürfen wir nicht vergessen, dass Ischgl ein sehr guter Arbeitgeber ist.

Ischgl ist eines der modernsten Skigebiete der Welt und ermöglicht einem immer mit der neusten Technik zu arbeiten. Genauso gibt es eine Crew Card mit der jeder Mitarbeiter viele Vergünstigungen hat und bei verschiedensten Veranstaltungen teilnehmen kann.

Darum wird Ischgl für mich auch in Zukunft Arbeitsstelle NR.1 bleiben. 

Hallo, mein Name ist Céline, und dies ist meine 2. Saison hier in Ischgl.
Mir sind, in diesen 2 Saisons, viele meiner Kollegen an Herz gewachsen, was das Arbeitsklima sehr angenehm macht! Außerdem, da Ischgl weltweit bekannt ist, habe ich hier Freunde aus aller Welt kennen gelernt. Ob Schweden, England, USA, oder sogar Australien, da ist immer alles dabei! Es macht so viel Spaß, mit Menschen aus verschiedene Kulturen, das österreichische après-skis zu genießen!
Seid dem ersten Tag der Quarantäne habe ich mich keine Sekunde in Gefahr gefühlt, ganz im Gegenteil! Uns wurden alle Informationen klar weitergeleitet, und es wurde bis heute dafür gesorgt, dass es uns gut geht, und, dass uns an nichts fehlt.
Ich würde mich freuen nächste Saison wieder dabei zu sein, um alle hier wieder zu sehen, und natürlich um neue Freunde kennen zu lernen!

Offener Mitarbeiterbrief

Liebe Sonja, lieber Helmut!

Nun haben wir die ganze Saison miteinander verbracht und hatten eine gute Zeit miteinander und waren dankbar, in Eurem Hause als Eure Mitarbeiter fungieren zu dürfen.

Wir fühlten uns als Teil einer großen Familie und einmal mehr hat sich dieses Gefühl in den vergangenen Wochen bestätigt, in denen Ihr uns weiterhin ein zweites zu Hause gegeben habt.

Wir kommen aus den unterschiedlichsten Regionen Europas und sind Menschen unterschiedlichster Charaktere und dennoch zeigte sich einmal mehr in diesen für uns allen schweren Zeiten, dass trotz Aufs und Abs wir als Team gemeinsam bestanden haben. Nicht zuletzt auch durch Eure Großzügigkeit und faire Behandlung und vor allen Dingen, dass Ihr, Eure Kinder und Nona und Opa uns wie immer wie eine Familie aufgenommen habt.

Gerade in den Zeiten der Quarantäne, fern ab von der eigenen Familie und der Ungewissheit, wann wir wieder nach Hause dürfen und wie wir dort dann hingelangen können, war das keine Selbstverständlichkeit und zeugt von großer Menschlichkeit und bedeutete für uns eine zusätzliche Bestärkung gemeinsam durchzuhalten.

Jeder mit seinen Ängsten und Sorgen, aber dennoch nicht allein!

Umso glücklicher sind wir nun, dass keiner von uns krank war und wurde und wir alle gesund unsere Heimkehr antreten, in tiefer Dankbarkeit an Euch alle!

Worte können das nicht beschreiben, aber Euch gebührt ein großes Bravo und ein herzliches Dankeschön von uns Allen.

Mit etwas Abstand werden auch die Menschen, die derzeit jemand Schuldigen suchen Vernunft annehmen und erkennen, dass es JEDEN und jeden ÜBERALL hätte treffen können und das dafür weder EIN Land, noch EIN Ort auf dieser Welt verantwortlich ist!

Was auch immer uns in der nahen Zukunft erwarten wird, wünschen wir Euch, unseren Gästen und uns selbst MUT UND ZUVERSICHT, GOTTVERTRAUEN UND SOLIDARISCHES VERHALTEN!

Mit großem DANK an unsere Cheffamilien , Eure Mitarbeiter

Rade und Dragica,

Suzi und Ava,

Suzanna und Iva,

Sveti und Peter

Milan und Robert sowie Eva

Hallo! Mein Name ist Noemi Krondorfer. Ich gebe sehr gerne meine positiven Erfahrungen weiter, da ich mir wünsche, dass die Leute auch nach der Pandemie und der negativen (oftmals äußerst schlecht recherchierten und meiner Meinung nach teilweise absichtlich rufschädigenden) Berichterstattung, wieder gerne in Ischgl arbeiten und ihren Urlaub verbringen wollen. 

Hier also meine Erfahrung:

Mein Name ist Noemi und ich arbeite seit Ende November 2019 als Chef Pâtissière im Hotel YSCLA.

Sehr besonders ist für mich die Möglichkeit meine Pausen und meinen freien Tag mit verschiedenen Sportarten erdraußen in der Natur verbringen zu können. 

Auch arbeite ich zum ersten Mal in einem Familienbetrieb, in dem die Eigentümer tatsächlich mitarbeiten und immer da sind. So ist es für mich beispielsweise sehr hilfreich, bei Problemen einen direkten Ansprechpartner zu haben und ich habe immer das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt und verstanden wird.

Vor der Schließung war alles ziemlich unsicher und keiner wusste so recht was als nächstes passieren würde, aber uns wurden immer sofort alle neuen Informationen persönlich von unseren Chefs weitergegeben. Auch haben sie sich vergewissert, dass ich sicher zuhause angekomme und sich in den folgenden Wochen täglich nach meinem Gesundheitszustand erkundigt. 

Ich habe Ischgl als Arbeits- und Wohnort zu schätzen gelernt, und komme in der nächsten Saison auf jeden Fall gerne wieder. 

Ich bin Janine Dittmar und komme aus Deutschland.

Vielen Dank für diese tolle, aussergewöhnliche Saison gilt unseren tollen Chefs! Leider mussten wir die Saison vorzeitig beenden, aber zum Glück wurden wir als Mitarbeiter neben den ganzen negativen Vorkommnissen super von unseren Chefs aufgefangen! Wir zählten zur Familie und wurden bestens versorgt. Neben den ganzen Mahlzeiten durften wir natürlich auch weiterhin in unseren Personalunterkünften wohnen. In dieser, für alle, schwierigen Situation konnten wir uns keine besseren Chefs wünschen.

Ischgl ist und bleibt einer der besten Skiorte und das Elizabeth Arthotel das beste Hotel in dem ich gearbeitet habe. Ich freue mich auf die nächste Saison!

Ich, Edina Pal, Mitarbeiterin vom Hotel Brigitte habe mich 100% unterstützt und gut informiert gefühlt. Von Panik war nie die rede obwohl es viele Schlagzeilen behauptet haben.

Wir haben rechtzeitig alle Informationen bekommen bezüglich Schutzmaßnahmen und weitete Schritte.

Unsere Arbeitgeber hat um uns bestens gekümmert  in der Quarantän Phase und auch danach beim Heimreise bei jede Schritt  unterstützt.

Ich schätze mich echt glücklich und alle Mitarbeitern und Arbeitgeber vom Hotel Brigitte kann ich nur Loben denn sie haben es nach meine Meinung nach bestens hinbekommen.

Vielen Dank mir geht es in Wien den Situation entsprechend gut und ich hoffe sie sind auch gesund geblieben und bald alles sich normalisiert. 

Mein Name ist Anja, 31 Jahre alt, bin seit November 2014 im „Fire & Ice“ in Ischgl beschäftigt.  
Es war für mich die beste Entscheidung ein Arbeitsverhältnis mit dieser Firma einzugehen. 
Das seht ihr daran, dass ich immer noch hier beschäftigt bin, weil nicht nur meine Arbeitgeber mit mir zufrieden sind, sondern auch ICH. 
Nicht nur diese schöne Gegend, sondern auch das gesamte Umfeld von Ischgl haben es mir angetan. 
Die Familie Kurz hat mich seit Beginn immer mit offenen Armen aufgenommen und sich auch menschlich sehr für meine Person interessiert. Sie haben immer ein offenes Ohr für alle Beschäftigten und stehen bei Problemen nicht nur mir zur Seite. Ich habe das Gefühl bekommen, dass ich nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch ein Teil dieser Familie geworden bin. 
Gerade in dieser Zeit des Corona-Virus hat die Familie Kurz uns immer zur Seite gestanden und war um unser Wohl immer sehr bemüht, egal ob es um gesundheitliche oder persönliche Belange ging. 
Für die Unterbringung und Versorgung während der Zeit der Quarantäne möchte ich mich besonders bedanken. 
Leider endete diese Saison dadurch vorzeitig, was ich sehr bedauere. 
Ich freue mich aber schon darauf, zukünftig wieder für das „Fire & Ice“-Team mit vollem Einsatz arbeiten zu können. 
Vielen lieben Dank an Alle 
Ich wünsche euch in dieser Zeit ganz viel Kraft. 
(Ich kann gar nicht alles in Worte fassen, was mich noch so bewegt) 

Mein Herz schlägt für Ischgl

Ich heiße Markus Hofer und komme auch Kappl.

Da man in den letzten Wochen in den gesamten Medien und Sozialen Netzwerken sehr viel Schlechtes über Ischgl und das gesamte Paznauntal gelesen hat, möchte ich mich hierzu auch einmal äußern, deswegen teile ich mit euch meine Gedanken und Erlebnisse als in Ischgl Angestellter.

Ich arbeite erst seit diesem Jahr im Hotel Elizabeth in Ischgl und auch uns hat diese Pandemie schwer getroffen. Es hat alle Hoteliers und alle Barbetreiber vor eine immense Herausforderung gestellt. Trotz der schweren Zeit und dieser Herausforderung wurden wir von unseren Chefleuten nicht fallen gelassen. Wir erledigten noch alles an Arbeit, was nicht aufgeschoben werden konnten, wurden dabei aber von niemandem gehetzt, wurden immer bestens umsorgt, jeden Tag wurden wir mindestens dreimal verköstigt. Unsere Chefs fragen mehrmals täglich ob wir noch etwas brauchen, ob wir genug zu essen haben und ob es uns allen gut geht.

Ich verstehe diese Negativität um die ganze Situation in keiner Weise, da niemand von uns seit Jahrzehnten mit einer solchen Situation konfrontiert war.

Hier drängen sich mir schon lange die Fragen auf: „Wer ist hier Schuld? Hat Ischgl oder das Paznaun diesen Virus erfunden? Haben hier alle den Virus vorsätzlich verteilt?“.

Hier kann ich nur mit einem klaren ‚Nein‘ antworten.

Keiner hat von Anfang an gewusst, was hier unter uns lauert, was hier passiert und keiner hatte eine Ahnung was dies hier für ein Ausmaß annehmen würde und hier darf man niemandem zum „Sündenbock“ für die gesamte Pandemie machen!

Ich finde von allen wurde das Bestmögliche getan um mit dieser Situation umzugehen. Unsere und alle anderen Arbeitgeber, die Gemeinden und die Ärzte aus dem Tal setzten alles daran, diesen Virus einzudämmen und die Weiterverbreitung zu minimieren.

Auch der Ischgler Arzt Dr. Andreas Walser wurde von verschiedensten Medien und Personen als schlechter Arzt und „Kurpfuscher“ vorgeführt und wenn ich so etwas höre, fehlt mir hier jeglicher menschlicher Umgang und es macht mich einfach nur wütend, weil solche Menschen und Ärzte wie er, müssen von uns wertgeschätzt werden und dürfen nicht an den Pranger der Öffentlichkeit gestellt werden.

Auch ich kenne Dr. Walser persönlich und habe nur gute Erfahrungen mit ihm, er kümmert sich immer gut um alle Patienten und jeder Patient hat bei ihm einen hohen Stellenwert. Bei seiner Arbeit dreht es sich nicht um gewinnbringende Behandlungen, sondern er sucht den Auslöser für die Beschwerden und behandelt den Auslöser und überdeckt nicht nur die Symptome mit teuren Medikamenten.

Abschließend möchte ich mich nochmals bei Familie Aloys vom Hotel Elizabeth herzlich bedanken und erwähnen, mir hat die Arbeit in Ischgl ausgezeichnet gefallen, unser Team wurde jeder sehr gut behandelt und wir wurden zu jeder Zeit alle bestens umsorgt und verpflegt.

Gerade in dieser Zeit müssen wir zusammenhalten, damit wir die Krise gemeinsam bewältigen können.

Mein Name ist Dominik Brunner, ich arbeite im Hotel Post Ischgl an der Bar67.

Meine erste Saison war im Winter 2010/11 und habe mittlerweile 12 Saison (Winter/Sommer) hinter mir.

Ich bin sehr froh ein Teil der Ischgl Crew sein zu können, da ich mich im Hotel Post und auch in Ischgl als ein Teil einer Familie fühle.

Ich freue mich immer über die Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband und den Journalisten da dies immer eine kleine Herausforderung für mich ist.

Die Zeit der Quarantäne ist bis dato nicht so mühsam wie anfangs gedacht, da ich jetzt Zeit für Projekte bzw Freizeitbeschäftigungen finde über die ich mir in der Saison keine Gedanken machen würde. Man lernt in dieser Zeit wieder mit sich selbst auskommen zu müssen.

Ich empfinde es als sehr traurig wie Ischgl momentan in den Medien präsent ist, da ich mich immer gut aufgehoben gefühlt habe. Sowohl vom Hotel Post als auch TVB und Gemeinde wurde ich gut informiert.

Da ich mich im Hotel Post sowie im Paznauntal sehr wohl fühle und ich hier meine zweite Heimat gefunden habe, werde ich euch auch weiterhin die Treue halten.

Auf bald

Hallo Alle,

ich arbeite seit 8 Jahren im Paznauntal, davon die letzten 3 Jahre (Wintersaison) in Ischgl als Kellner im Hotel Alpina. Als Personal haben wir hier viele Vorteile ( Schipass für günstigen Preis, Schwimmbad, Sauna und verschiedene Ermässigungen in Bars und Geschäften), die viele von uns auch nutzen.

Ich selbst bin ein Sportler und liebe Snowboard fahren ( schon 25 Jahre), deshalb bin ich auch hier. Seit ich hier bin, hab ich mich auch mit den Einheimischen befreundet, mit denen ich oftmals snowboard fahren gehe. Natürlich habe ich inzwischen auch Freunde zwischen den Stammgästen gefunden.

Wenn ich sehe, was man in der lezten Zeit im Fernseher und in der Zeitung über Ischgl redet und schreibt,bin ich traurig und enttäucht. Deshalb möchte ich, als Auslander, der im Ischgl geblieben ist, meine Meinung sagen.

Am Freitag, 13.3. war unser letzter Arbeitstag der Wintersaison. Die Chefleute sind zu uns Mitarbeitern gekommen und gesagt, dass man noch nicht weisst wie es weiter läuft, ob und wann wir in unsere Heimatsländer fahren können. Sie haben uns die Möglichkeit gegeben im Hotel zu bleiben, um Essen und Unterkunft sollten wir uns keine Sorgen machen. Diese Situation dauert bis jetzt, wir haben ganz normal Frühstück, warmes Mittagessen und Abendessen und Obst.

Ich bin kein Virologe, so kann ich nicht beurteilen, ob die Situation gefährlich ist. Ich denke, dass es sehr einfach, aber ungerecht ist, Ischgl als Zentrum der Pandemie bezeichnen. Man muss aber darauf hinweisen, dass Ischgl als weltbekanntes Schigebiet jährlich von vielen Touristen aus aller Welt besucht worden ist und das Virus ist nicht hier entstanden, sondern jemand hat es hier gebracht.

Leider können die Leute nach der medialen "Masage", die man täglich im Tv, Internet und Radio hört und sieht, nicht rational und vernünftig denken. Vielleicht deswegen machen die Leute Ischgl zum Sündenbock für die Pandemie.

Das ist meine Meinung.

Ich bin froh, dass ich hier leben und arbeiten kann und bin mir sicher, dass ich hier noch eine Weile arbeiten werde. Ich wünschte mir, dass ich mich hier wieder mit meinen Freunden treffen und alle Vorteile und Spass was Ischgl zu bieten kann nützen könnte.

Ich möchte aus ganzem Herzen dem Bürgermeister von Ischgl für den Buss danken, mit dem meine Landsleute nach Tschechien fahren könnten. Nicht zuletzt den Familien Zangerl und Fritz vom Hotel Alpina für ihre menschliche, sogar familiäre Einstellung zu uns Mitarbeitern in dieser schwerer Situation. Und glauben sie mir, sie haben es jetzt wirklich nicht leicht und einfach.

Zum Schluss wünsche ich uns allen Gesundheit und dass wir uns bald im Ischgl wieder sehen.

Mein Name ist Claudia Juen-Becksteiner und ich wohne in Kappl.

Ich arbeite im Elizabeth Arthotel sehr gerne seit 22 Jahren und hoffe, es kommen noch viele dazu!

Sehr gut kann ich mich noch an die erste Begegnung mit Frau Elisabeth (Sissy) Aloys erinnern. Ich hatte Vorstellungsgespräch und sie meinte damals zu mir, dass sie hofft, dass auch ich mindestens so lange im Elizabeth arbeiten würde wie die letzte einheimische Rezeptionistin – nämlich 15 Jahre! Im Sommer war ich zu Beginn meiner Tätigkeit für Familie Aloys auch immer im Madlein beschäftigt.

Ich bin stolz, dass ich Olga und Erwin Aloys noch persönlich gekannt habe. Auch in der Zwischensaison hat Oma Olga immer für uns gekocht und den besten Apfelstrudel gebacken. Wir gehörten schon damals zur Familie (auch für uns waren sie Oma und Opa) und die Gespräche beim gemeinsamen Mittagessen waren dominiert von der Seilbahn, dem Tourismus, dem Hotel oder Geschichten von der Heidelberger Hütte.

Elisabeth und Günther Aloys haben für mich immer ein offenes Ohr. Meine Arbeit an der Rezeption ist sehr abwechslungsreich. Von Reservierung oder Frontoffice bis hin zum Eventmanagement und Medienarbeit ist alles dabei. Ich wurde bis heute immer sehr wertgeschätzt und durfte in allen Bereichen sehr eigenständig arbeiten.

Nun haben Mirjam und Markus die Leitung des Hotels übernommen. Große Investitionen wurden getätigt und viel haben das Elizabeth zum absoluten Lieblingshotel für uns Mitarbeiter und auch für unsere Gäste gemacht. Wir sind alle eine Familie! Was mir besonders gefällt, ist diese sehr positive Einstellung von unseren Chefs.

Ich wurde, trotz stressiger Saisonen, auch privat sehr unterstützt. Ich habe sehr viele Kurse beim Roten Kreuz, der Bergrettung und der Flugrettung abgeschlossen und war/bin viele Stunden im Einsatz. Ohne das Verständnis vom Arbeitgeber wäre dies niemals möglich. Von Herzen sage Familie Aloys: „Vielen, vielen Dank für Alles was ihr für mich getan habt und tut!“

Die Corona Pandemie hat uns alle regelrecht überrumpelt. Nicht nur im Elizabeth, Ischgl oder im Tal. Ischgl hat eines der besten Skigebiete, modernste Seilbahnanlagen und ein Entertainmentangebot das seinesgleichen sucht. Wir werden auch diese Krise gemeinsam meistern und noch viele tolle Saisonen zusammen haben. Urlaub und Spass lassen sich die Menschen nämlich von Nichts und Niemandem nehmen! THE ONLY WAY IS UP

Hello, my name is Georgia and I work as a Zimmermädchen for Hotel Garni Martina. I am sorry my German is quite bad as I come from Australia.

My boss Andrea gave me your email incase I wanted to write something positive about my time here, because there’s a lot of negativity going around. I wanted to write that I enjoyed my time working here, I couldn’t have asked for better bosses. Martin and Andrea have been so kind to me, offering me my nice room, food at work, and they even paid for a German course I did which they really didn’t need to.

During all of the corona virus panic they have continuously kept me updated. They have allowed me to stay in the room I have even while I am not working, which I am so grateful for. They have also been so helpful in obtaining information to pass onto me to help me with trying to get across the German border during this time.

Once the corona virus became really serious in Ischgl, everything happened quite quickly, like the quarantine and lock down. Everything changed really rapidly and people left and things became very different but I felt safe and supported during it all, and I am really grateful that my workplace didn’t try to force me out of the town before the quarantine and allowed me to stay.

Thank you

Hallo, ich bin Emil Ladner, 58 Jahre alt wohne in Kappl und arbeite bereits seit 15 Jahren gerne in Ischgl. 4 Jahre davon bin ich als Hausmeister im Elizabeth Arthotel tätig.

Unsere Chefs geben uns im Elizabeth ein sehr angenehmes Arbeitsklima wie ich es in meinem bisherigen Arbeitsleben noch nicht kennen gelernt habe. Ich arbeite sehr gerne hier, weil die Eigentümer sehr hilfsbereit sind und mich auch privat in meiner Tätigkeit als Nebenerwerbslandwirt unterstützen. Dienstpläne werden so gestaltet, dass auch meine Tiere im Stall bestens versorgt und umsorgt werden können.

Für mich ist es sehr hilfreich und angenehm, dass ich hier eine Jahresstelle habe und ich mir im Sommer die Arbeit selbständig einteilen kann. Das passt mir super zur landwirtschaftlichen Tätigkeit.

Corona hat das Tempo nicht nur im Tal etwas rausgenommen und so haben wir momentan viel Zeit um nachzudenken und werden nach dieser Pandemie viele Dinge mit anderen Augen sehen.

Ich hoffe, wir bleiben alle gesund und haben nächsten Winter wieder eine schöne Saison hier in Ischgl!

Mein Name ist Jana S. und dies war meine zweite Saison in Ischgl.

Ich habe mich dazu entschieden, wieder in das gleiche Hotel, wie in der Saison 2018/2019 zu gehen. Lediglich zwei Monate, war ich in der vorherigen Saison zum Arbeiten im Hotel Solaria. Doch bei meiner Rückkehr, fühlte es sich länger an. Ich wurde mit offenen Armen von meinen Chefs und Kollegen empfangen und zu sehen wie groß die Freude war, mich wieder zusehen ,war wunderbar. Unser Team arbeitet Hand in Hand um den Gästen einen wundervollen Urlaub zu gewähren, das bei uns allen an erster Stelle steht.

Abgesehen von meinen Arbeitsplatz, schätze ich aber auch die Angebote, die speziell für Mitarbeiter gelten. Wir werden geschätzt und unsere harte Arbeit mit vielen Aktionen und Rabatten belohnt. Wir können an Kursen teilnehmen die unser Wissen ausbauen, oder aber auch unter vielen anderen Freizeitangeboten wie z.B Yoga Stunden oder Sprachkursen wählen.

Das geschehen außerhalb von Ischgl verfolgt man selbstverständlich auch, somit war uns auch das Coronavirus aus China bekannt, aber viel zu weit weg um zu verstehen wie verheerend es ist. Plötzlich kam die Information, das auch eine Person in Ischgl, damit zu kämpfen hatte und keine 3 Tage nach dieser Bekanntgabe wurde auch schon reagiert. Die Aprés Ski Lokale wurden geschlossen und plötzlich war jedem klar, das die Lage ernst ist. Es wurde von der Schließung des Skigebiets gesprochen und somit würden viele Hunderte, wenn nicht tausende Mitarbeiter, plötzlich ohne Job dastehen.

Und trotz dieser Konsequenz und natürlich vielen weiteren wurde schnellstmöglich am 13.03.20 der Ausruf der Quarantäne offiziell angeordnet. Doch trotz des Schocks und der Hilflosigkeit, haben unsere Chefs uns nicht alleine gelassen. „Wir dürfen bleiben,solange, bis wir sicher nach Hause können“, waren Worte die uns ein wenig Sicherheit in dieser schlimmen Situation gaben. Wir wurden weiterhin mit Essen versorgt und auch mit Informationen. Das Team hat zusammen gehalten, wir haben uns umeinander gekümmert, natürlich mit angemessenen Abstand. Trotz all der Verzweiflung und der Ratlosigkeit und natürlich der Angst die in so einer Situation aufkommt, waren wir füreinander da, dafür bin ich sehr dankbar.

Ich bin zwar alleine nach Ischgl gereist, aber habe mich keine Minute alleine gefühlt. Ich wusste das wir alle zusammen stark bleiben müssen. Es wird in jeder Situation ein Sündenbock gesucht, jedoch denke ich das niemand wusste wie ernst es ist. Und da in vielen Länder der Welt noch Tage lang das normale Leben weiter ging, Grill und Coronaparty`s gefeiert wurden, finde ich es nicht richtig das einem Bürgermeister von ca. 1500 Bürgern nun die ganze Last auf den Schultern abgelegt wird , allein verantwortlich zu sein, für eine viel weiterreichende Pandemie. Da hätte man an ganz anderen Stellen eher reagieren müssen.

Und deswegen werde ich Ischgl auch weiterhin unterstützen und gerne nächstes Jahr wieder nach Ischgl zurückgehen. Und all meine Energie in eine weitere schöne Saison stecken. Ich wünsche allen betroffenen eine schnelle und Gute Besserung, ich hoffe wir halten weiterhin zusammen und gehen gestärkt aus dieser schweren Krise.

Ich kam im Nov. 2001 nach Ischgl, geplant war eine Wintersaison, daraus geworden sind 18 Jahre. Ich hab mich schnell in das Tal und in meinen jetzigen  Mann verliebt. Aber ehrlich es gibt „schlimmeres“ als an so einem schönen Fleckerl Erde hängen zu bleiben. Die Schönheit der Natur ob Sommer oder Winter wird mich immer faszinieren.

Ich arbeite jetzt seit 9 Jahren beim Bründl Sports in Ischgl und freu mich jedes Jahr wenn wir im Winter los starten. Wenn sich das Tal füllt und wir wieder von tollen Menschen umgeben sind, die die Natur und die Vorzüge von unserem Tal genauso zu schätzen wissen wie wir.

Bis 2020 war immer meine größte Sorge hoffentlich kommt nicht zu viel Schnee, wegen den Lawinen, oder im Sommer jetzt muss es dann regnen aufhören, sonst kommen die Muren.

Aber, dass unsere Saison frühzeitig wegen einer Pandemie endet hätte ich mir nie gedacht. Für mich war das am Anfang, als es in China war auch noch so weit weg, ich hab mir gar keine Gedanken gemacht, dass das nach Europa und schon gar nicht nach Ischgl kommt. Das es dann so schnell geht, habe ich unterschätzt.

Bei uns in der Firma wurde meines Wissens schon sehr offen mit dem Thema umgegangen, wir wurden über jeden Schritt genau informiert. Bekamen Infos von Erkrankten und mussten Sicherheitsanweisungen beachten.  Klar, am Anfang konnte eine Information nach einer Stunde auch schon nichts mehr Wert sein , die Informationen haben sich überschlagen. Aber Fakt ist, diese Situation hat es davor auch noch nie gegeben und es gab kein Schema wie man vorgehen muss. Ich bin der Meinung, dass jeder so gut als möglich seine Arbeit geleistet hat und so schnell als möglich alles ihm vorgeschriebene Umgesetzt hat. Ich habe mich immer sicher und gut informiert gefühlt.

Vieles würde man sicher im Nachhinein anders regeln, wann würde man das nicht, wenn es mehr Leuten hilft gesund zu bleiben.

Wir haben uns das auch nicht ausgesucht, wir haben den Virus nicht extra in Ischgl verbreitet, auch wir wurden angesteckt, wir hätten auch gerne eine super Wintersaison positiv zu Ende gebracht.

Ich finde es super wie bei uns in der Firma damit umgegangen wurde. Keiner wurde sofort gekündigt, jeder blieb angemeldet. Die Saisonsmitarbeiter blieben in ihren Personalwohnungen und bekamen auch Verpflegungsgeld. Es wurde sich um ihre Abreise gekümmert, aber niemand musste gehen.

Wir bekommen Infos und Mitteilungen über den Stand der Dinge. Wir werden über die Homepages z:B.der Gemeinden, des Tourismusverbandes und via Facebook z:B. Ischgl Crew und Anton Mattle, immer auf den neuesten Stand gebracht. Da möchte ich auch Danke an Anton Mattle sagen die Facebook Einträge waren/sind immer Interessant, Informativ und aufmunternd.

 

Ich freu mich heute schon wieder auf eine super Wintersaison 2020/21, weil wir „halfen zama und pocka des!“

Freu mich auch schon wieder neues Personal kennen zu lernen und altes Personal wiederzusehen und viele Stammkunden wieder in die Arme zu schließen. Ich freu mich auch auf viele neue Gäste die die Schönheit unserer Natur und unsere Gastfreundlichkeit zu schätzen wissen.

 

Gsund bleiba 😊

 

Manuela Knoll

Bründl Sports

Ich heiße Jessica, arbeite seit Oktober 2016 an der Rezeption vom Hotel Post in Ischgl und bin derzeit auch dort in Quarantäne.

Anfang des Jahres war das Virus noch weit weg und daher kein Thema für mich, jedoch hat sich dies dann in den kommenden Monaten total geändert und die Ereignisse haben sich ab der 2. Märzwoche überschlagen. Vor allem an der Rezeption ging es drunter und drüber, da wir versucht haben, alle Gäste zu informieren. Dann kam die Schließung des Tales, welches ein großer Schock war, vor allem die Ausgangsperre. Es war zwar am Anfang etwas ungewohnt von der Hochsaison auf 0 zu schalten, jedoch muss ich sagen, dass wir gemütliche Zimmer, volle Verpflegung und kostenloses Internet haben, damit kann sich niemand beklagen.

Auch wenn ich etwas benötige, gibt es immer einen Ansprechpartner im Hotel, besonders unsere Chefleute, welche sich sehr bemühen, die Situation so angenehm wie möglich für uns zu gestalten.

Durch das schöne Wetter lerne ich auch wieder den Gang zu den Geschäften, sollte ich doch mal was brauchen, wieder zu schätzen. Es gibt mit großem Abstand schlimmere Orte um eine Quarantäne zu verbringen ;)

Daher - Einmal Ischgl, Immer Ischgl.

Liebe Kollegen(innen) und Leidensgenossen!

Wir (Michi Neuherz & Lisa Kapp) haben wieder eine Saison geschafft- nicht ganz so makellos wie immer- aber geschafft!!!

Die Bedingungen waren anfangs wie geschaffen für eine „normale“ Ischgl-Saison, alles vorbereitet, wir waren startklar, die Pisten präpariert- alles lief wie geplant…

Wir sitzen jetzt wieder in Deutschland. Klopapier ist ausverkauft. Die Saison ist für uns vorbei.

Da kam so ein Virus…

Die Heimreise traten wir am 30.3 aus gegebenen Gründen per Polizeieskorte bis zur deutschen Grenze an. Das Ende war nicht so fein aber „JA“, wir machten das Beste daraus. Wie auch immer, in Quarantäne war es auch nicht so schlecht. Wir waren nach wie vor ein super Team in allen Belangen und in unserer Krisensituation machten wir alles richtig und sind näher zusammengerückt.

Wir haben uns im Krankheitsfall unterstützt und uns den Rücken gestärkt. Wir fühlten uns jederzeit gut informiert und bedanken uns somit bei allen freiwilligen Helfern, dem Gemeinderat und bei der Polizei für euer Engagement und eure Nerven.

Es ist auch sehr wichtig hervorzuheben, dass wir uns ab dem ersten Quarantänetag jederzeit rund um die Uhr auf die Hilfe und Beratung unserer Arbeitgeber verlassen konnten. Für unsere Verköstigung und Wohl wurde Jederzeit bestens gesorgt.

Wir und unsere Kollegen sind Stolz Teil dieser Familie zu sein.

Wir kommen wieder

Hi, I'm Nikola Kotoracand my personal experience was a bit shocking but im guessing it was for the most of us....

How did we got treated?

We got treated as every day with covid19 or without covid19 Family Aloys was always there showing love and care to their staff it didn't  matter was it a housekeeping or restaurant manager for them we are all part of the family and we get treated as such.... We were all really devastated from all of the news and reviews from so called journalists so i hope you man up in TVB or where ever you need to man up and do something about your name,years long of hard work, planing and investing... Because you owe it to your self and all the workers who work there...

But yea this whole thing didn't affect us so much in Elizabeth we stayed cool headed and positive minded the whole time with us all as a family... I said my thanks to the family Aloys but i also wanna say thank you to our front desk team for sharing all the information about countries departure and you as a TVB...

Just a small note

Family told me i can stay there if i want to since I got an info from TVB i may leave Ischgl and that just goes to show how much they really care about us all...

Ps

Its an honor working for them as a family and being there as a part of the ski resort Ischgl and lets see each other next year 😊

Schöne Grüße

Mein Name ist Natascha Panzer und ich kam nach Ischgl, weil ich mir dachte: Besser als zu Hause zu sitzen und nichts zu tun.

So kam ich also nach Ischgl ins Fire & Ice und verbrachte meine Zeit damit Getränke an durstige Skifahrer/innen zu verkaufen.

Sowohl Kollegen als auch Chefleute waren stets um das Wohlergehen jedes einzelnen bemüht, egal ob im Krankenstand oder bei seelischem Leid.

Dass die Saison auf Grund von Covid-19 so frühzeitig beendet werden musste, macht es natürlich umso trauriger. Aus Kollegen wurden Freunde, aus Arbeit wurde Vergnügen und aus Arbeitsverhältnis wurde Familie.

Somit kann ich dem leider nicht beipflichten, was in den Medien über Ischgl gemunkelt wird.

Was mich angeht, habe ich immer eine schöne Zeit in ischgl gehabt und freue mich schon auf die nächste Saison!

Mein Name ist Carina und bin seit der Wintersaison 2015/16 Jahresangestellte an der Rezeption im Hotel Post.

Als das Thema Covid-19 ins rollen kam, war ich anfangs etwas beunruhigt, da dieser Virus näher war, als angenommen. Wie andere habe auch ich mir gedacht: Österreich wird es nicht so hart treffen. Na ja, man lernt immer wieder dazu. Ab dem 7. März konnten wir uns an der Rezeption von Anrufen und E-Mails nicht mehr retten. Wir gaben stets unser Bestes, die Informationen, welche wir bis zu jenem Zeitpunkt gehabt haben, sowohl an die Gäste Vorort als auch an die Gäste, welche deren Urlaub bei uns gebucht hatten, weiterzuleiten. Manchmal war es auch mit voller Besetzung nicht möglich, alles unter einen Hut zu bringen. Familie Wolf war immer bemüht uns zu helfen, Ruhe zu bewahren und die besten Hygienevorkehrungen für Gast und Mitarbeiter zu stellen.

Als die Nachricht kam, dass das Hotel und Ischgl geschlossen wird, war dies für uns alle niederschmetternd, da jetzt die beste Zeit im Jahr beginnt. Um den Kontakt zu anderen bestmöglich zu vermeiden, durften wir unsere Arbeit ab Sonntag, 15.03. nur mehr alleine im Büro erledigen. Es war sehr schade, da unser Zusammenspiel an der Rezeption einzigartig ist.

Natürlich bekam ich auch viele Nachrichten von Familie und Freunden aus meiner Heimat, wie es mir denn gehe, da sie die Schlagzeilen über Ischgl nicht übersehen/überlesen konnten. Ich habe ihnen die Lage aus meiner Sicht erklärt und bekam viel Feedback, dass ich, trotz der Situation, sehr gelassen und fröhlich sei. Meine Antwort war immer: "Wir müssen die Situation so nehmen wie sie ist und dürfen nicht alles glauben, was in der Zeitung steht. Ich gebe mein Bestes, dass mir die Decke nicht auf den Kopf fällt und um gut gelaunt zu sein.

Der Zusammenhalt von Familie Wolf und uns Mitarbeitern ist, obwohl wir uns nicht sehen, sehr stark". Ich möchte mich bei Familie Wolf für deren unermüdlichen Einsatz für uns Mitarbeiter bedanken. IHR seid die BESTEN !!

Ich Arbeite hier in Ischgl in Hotel Albona 9 Saisonen als Kellner und ich komme immer wieder gerne in das Haus, aus dem Grund meine Chefinnen Andrea und Elisabeth sind sehr korreckte und faire Menschen.

Seit genau 14.10.2019 darf ich, Lisa Hermine Kriegner, mich zum Team bzw. als Teil der großen Familie vom Hotel Post Ischgl zählen. In dieser Zeit ist schon einiges passiert. Natürlich viele gute Dinge, wie die neuen Freundschaften die entstanden sind, die lustigen Stunden/Tage an der Rezeption mit meinen Arbeitskolleginnen oder auch die Nächte die wieder zum Tag wurden. Neben all diesen Dingen sind aber auch noch andere passiert, zum Beispiel der COVID-19.

Vor etwas mehr als fünf Wochen wurde das erste Mal vom Corona Virus, im Zusammenhang mit Ischgl, berichtet, was für alle eine unerwartete Situation war. Innerhalb kürzester Zeit wurden sämtliche Verordnungen umgesetzt, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden. Nacheinander wurden die Lokalitäten geschlossen und dann auch die vorzeitige Schließung des Skigebiets sowie am Ende dann die Beendung der kompletten Saison.

Kurz nachdem dies passierte, wurde dann auch schon das ganze Tal gesperrt und alle die noch hier waren mussten dann auch hierbleiben, da keiner mehr raus durfte. Somit waren neben den Einheimischen auch noch die Saisonarbeiter da.

Trotz der neuen, komischen und für manche sicher auch erschreckende Situation musste ich mir nie Sorgen oder Gedanken machen.

Die Familie Wolf versorgte uns Mitarbeiter mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Mitarbeitern die bei Ihrem Zimmer keinen Balkon hatten, wurde die Möglichkeit gegeben ein Hotelzimmer zu beziehen, dass Sie trotzdem noch das schöne Wetter, zumindest ein wenig genießen konnten. Trotz allem wurde noch viel gelacht und die Familie Wolf hat ihr Bestes getan jedem ein paar der Sorgen abzunehmen.

Wir wurden wirklich mit allem was wir brauchten und noch viel mehr, verpflegt und umsorgt.

Sicherlich möchte ich so etwas nicht noch einmal erfahren. Trotzdem bin ich Dankbar es mit der Post-Familie erlebt zu haben und so viele schöne Erinnerungen von den Monaten davor zu haben - die ich hoffentlich nächste Saison erweitern kann.

Guten Tag, mein Name ist Haiko Konietzko und ich arbeite jetzt die 3. Saison als Hausmeister/Haustechniker im Elizabeth Arthotel in Ischgl.

Ich hätte Anfang März niemals damit gerechnet, das wegen eines Virus ein ganzes Skigebiet geschlossen wird, geschweige denn mit Quarantänemaßnahmen etc. Als dann am 10.03.20 Der Apres Ski verboten wurde und es am 11.03.20 feststand das das Skigebiet ab 14.03.20 für min. 14 tage geschlossen wird, merkt auch ich das es echt ernst ist.

Kurz darauf wurde das vorzeitige Saisonende bekannt gegeben und kurz darauf das das Paznauntal unter Quarantäne gestellt wird. Alles sehr widersprüchlich vom Ablauf. Und was dann folgte fand ich ehrlich gesagt auch nicht korrekt, Quarantäne heißt normal, keiner mehr rein, keiner mehr raus, aber es kam zu Fluchtartigen Abreisen von Gästen und Mitarbeitern, noch den ganzen Nachmittag nach Bekanntgabe der Quarantäne.

Im Nachhinein will ich aber niemandem die Schuld daran geben , da solch ein Situation für jeden komplett neu war und keiner auf so etwas vorbereitet war. Ich persönlich habe versucht mich überhaupt nicht an dieser Massenflucht zu beteiligen, weil ich erstens noch Arbeit hatte, zweitens mir das alles zu Panisch war, drittens kein eigenes Auto und wohin ich gefahren wäre wusste ich auch nicht.

Jetzt zu meinen Chefs, Mirjam Alois, Markus Pfister und Harald Kieber...........

Für Sie war es auch eine komplette „Scheißsituation“, aber zu keinem Zeitpunkt fühlte ich mich alleingelassen o.ä. Sie Sagten das wir so lange hierbleiben können wie wir wollen und haben jedem Mitarbeiter in allen belangen geholfen. Ich habe sehr viel Respekt vor diesem Verhalten und bin allen auch sehr dankbar für alles. Aber ich komme nicht ohne Grund immer wieder zurück hierher, solche Chefleute hatte ich bis jetzt noch nie, und ich war auch schon in ca. 10 anderen Top Hotels in Tirol angestellt. So kompetent, menschlich, nett und cool, ich fühle mich hier fast wie zuhause.

Echt DANKE !!!

Wir Hausmeister haben sowieso ein paar Tage länger Arbeit nach der Hotelschließung, also machte mich einfach meine Arbeit und habe das alles glaub ich irgendwie versucht nicht so an mich ran kommen zu lassen, ich hatte schon von Anfang an den Plan, das ich so lange hier bleibe bis sich alles wieder beruhigt hat, das das jetzt doch so lange dauert ist notwendig, hatte ich aber auch nicht geglaubt.

Wir waren größtenteils bis ca. 22.03.20 angemeldet und wurden danach auf beiderseitigem Einvernehmen gekündigt, was auch völlig in Ordnung ist. Wir bekommen seit dem 1. Tag der Quarantäne bis jetzt täglich gekocht, was auch nicht selbstverständlich ist, und sind Ständig in Kontakt wie es weiter geht etc. Hauptsächlich langweilen wir uns jetzt hier, die die noch übrig geblieben sind, ca. 20 Mitarbeiter in verschiedenen Personalhäusern verstreut.

Ich persönlich hoffe das sich die Lage nach Ostern etwas entspannt und ich dann irgendwann mit dem Zug nach hause fahren oder mich abholen lassen kann, hoffen wir das beste.

Ich werde auf jeden Fall nächste Saison wiederkommen und freue mich jetzt schon darauf.

My name is Stefana Rusu and I’m from Spain.

There is no way I can thank enough to the Aloys family for what they did and keep doing for us. Taking into consideration that I’m here only for the second season, from day 1, I was took in as part of the family like every member from our team. They made sure that nothing we needed was ever missing,even to this day.

In these unfortunate times, they have proven again the wonderful people that they are. I cannot emphasize enough how thankful I am for their generosity and kindness!

Ischgl is a very special place and Elizabeth Arthotel even more so!

It allows you to maintain a good balance between work and private life.

I am so lucky to be here and have had the opportunity to meet and work for this family and wish from my whole heart, that when all this is over we can continue doing what we do best!

Once again, a truly inspiring family, people you can really look up to and learn from.

A million thank yous!!

Forever grateful,

Stefana Rusu

Hallo! Ich heiße Nina Wiesinger und für mich war es die erste Wintersaison hinter der Bar in Ischgl und wirklich ein tolles Erlebnis, ausgenommen von dem leider abrupten Ende.

Das wunderschöne Skigebiet und die wahnsinnig tolle Stimmung beim Après Ski, sind schon ein guter Grund um nach Ischgl zu kommen, aber vor allem, die familiäre Atmosphäre im Hotel, auch mit den vielen wiederkehrenden Stammgästen, hat mich überzeugt hier auch zu bleiben.

Als schließlich im März, nach bekannt werden eines Corona Falles, alle Après Ski Lokale gesperrt und anschließend das gesamte Skigebiet geschlossen wurde, war ich sehr überrascht über die schnelle Handlung, den alles passierte innerhalb von gut einer Woche.
Meiner Meinung nach hat Ischgl bzw. die verantwortlichen Behörden in dieser schwierigen und für jeden unbekannten Situation schnell reagiert und somit die wahrscheinlich bestmögliche Lösung zu dieser Zeit gefunden.

Da ich bereits vor dem Beschluss der Regierung, das ganze Tal unter Quarantäne zu setzen, abgereist bin, habe ich die Situation im Ort zu dieser Zeit nicht erlebt und kann mich dazu nicht äußern.

Für mich ist jedoch völlig unverständlich, wie jetzt ein kleiner Ort in Österreich angeklagt und als Sündenbock dargestellt wird, obwohl in solchen schwierigen Zeit eigentlich alle zusammenhalten sollten. Wenn man hier nach einem Schuldigen suchen muss, sollte man an einer anderen Stelle beginnen.

Bis zur Schließung des Skigebietes, wegen des Coronavirus, war es für mich eine wirklich außergewöhnlich schöne Zeit und ich werde auch in Zukunft wieder gerne in Ischgl arbeiten oder es als Gast genießen dort Urlaub zu machen!
 

Mein Name ist Sabrina Tetour und ich bin Österreicherin.

Ich möchte hiermit Familie Aloys Danke sagen. 2019/2020 war meine erste Saison in der Schatzi Bar. Von Beginn an wurde ich herzlich in das Team und das Familienunternehmen aufgenommen.

Trotz dieser schwierigen Zeit, in der wir uns alle momentan befinden, hat Familie Aloys ihre Lockerheit und Humor sowie eine positive Einstellung nicht verloren!

Die Art wie sie Ihren Betrieb leiten und mit Ihren Mitarbeitern (in Guten und schlechten Zeiten) umgehen, ist für uns alle ein sensationelles Vorbild!

Zum Schluss nochmal: **DANKE!* Danke, für die Hilfe nach meinem kleinen Unfall, danke für die Unterstützung und Motivation und vor allem Danke, dass ich aber auch mein Hund “Cookie” ein Teil dieses Teams sein dürfen!

Mein Name ist Helga Waibl, ich wohne in Kappl, dem Nachbarort von Ischgl und bin 47 Jahre alt.

Die Familie Aloys/Pfister vom ELIZABETH ARTHOTEL in Ischgl sind meine Arbeitgeber und ich bin als Rezeptions- und Reservierungsmitarbeiter beschäftigt. In Summe sind es schon mehr als 15 Jahre, in denen ich in Ischgl für die Familie Aloys arbeite.

Dies ist allein ist schon selbstredend, aber ich möchte es nochmals erwähnen, dass, egal ob die erste Generation der Familie mit Olga & Erwin Aloys, später dann Elisabeth & Günther Aloys und wie jetzt Mirjam Aloys und Markus Pfister, ich immer sehr nett und respektvoll behandelt wurde und werde. Hier hat man das Gefühl, dass man zur Familie gehört. Die Arbeit kann selbstständig erledigt werden, man wird wertgeschätzt und finanziell entsprechend gut entlohnt.

Auch in schwierigen Zeiten, (schon damals 1999 bei der Lawinenkatastrophe in Galtür) oder auch jetzt in der ganz besonders schwierigen Zeit in der Corona die ganze Welt „beherrscht“ ändert sich bei uns im Betrieb zwischenmenschlich nichts. Alle Mitarbeiter werden zu jeder Zeit gut behandelt, immer ein nettes Wort oft ein Spaß nebenbei.

Wir werden das Miteinander schaffen. Wir arbeiten schon eifrig daran, uns auf die nächste Saison vorzubereiten und freuen uns auf ein Wiedersehen mit den vielen Stammmitarbeitern und mit unseren vielen netten Stammgästen im Winter 2020/2021.

Ich bin Thomas Zechner (Steiermark) und Küchenchef seit 5 Jahren im Elizabeth Arthotel.

Danke, danke, danke, an Familie Aloys. Sie haben uns in jeder Hinsicht und Situation bestens unterstützt! Wir haben gemeinsam als Team diese schwierigen Umstände gemeistert.

Andreas Bourani hat das passende Lied dafür geschrieben.

„Wer friert uns diesen Moment ein

Besser kann es nicht sein

Denkt an die Tage die hinter uns liegen

Wie lang' wir Freude und Tränen schon teilen

Hier geht jeder für jeden durchs Feuer

Im Regen stehen wir niemals allein

Und solange unsre Herzen uns steuern

Wird das auch immer so sein

Ein Hoch auf das, was vor uns liegt

Dass es das Beste für uns gibt

Ein Hoch auf das was uns vereint

Auf diese Zeit“

Ein Team-Elizabeth Arthotel-Ischgl Freue mich auf ein Wiedersehen zur Wintersaison 2020/21!!!

Az én Ischgl -i karanténom .

Csak jó élményeket tudok írni a két hetes karanténomról! Megkaptam egy nagy apartmant saját konyhával fürdőszobával , minden nap szuper ebédet kaptam a főnökeimtől délutánonként süteményeket sütöttunk , napoztunk a teraszon és néha még buliztunk is . Nagyon szerencsés vagyok , hogy ilyen kedves családnál tölthettem el ezt a két hetet. Remélem télen újra találkozunk és egy hosszabb téli szezont tudunk együtt tölteni új élményekkel és sok nevetéssel a Hotel Chasa Sulai - ban !

Dora szoke

Mein Name ist Lisa Molitor und ich arbeite und wohne seit drei Jahren im Hotel Post Ischgl.

Ich war von dem Ort und vor allem von diesem Betrieb so begeistert, dass ich nach meiner ersten Sommersaison meine Wohnung in Innsbruck aufgegeben habe und hierher gezogen bin.

Hier im Hotel wurde ich als Teil eines tollen Teams immer sehr geschätzt, gefördert sowie gefordert und habe sehr viel dazugelernt und mich weitergebildet.

Die Ereignisse der letzten Wochen fühlen sich etwas an wie in einem Film.

Jedoch, trotz der Umstände, fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und bestens versorgt. Wir als Mitarbeiter wurden ständig über alles informiert und es wurde alles gegeben, dass wir haben was wir in dieser schwierigen Zeit brauchen. Der Zusammenhalt unter uns Mitarbeitern war immer schon groß und ist jetzt um noch mehr gewachsen. Man fühlt sich wie in einer großen Familie.

Ich freue mich schon sehr auf die kommende Sommersaison und noch mehr auf die Wintersaison, vor allem, weil es super Feedback von Gästen zu lesen gibt, die sich auch trotz der Krise wahnsinnig nach ihrem nächsten Ischgl-Urlaub sehnen – und das freut auch mich sehr!

Hiermit möchte ich, Thomas Fücsök, kurz zusammenfassen, warum ich schon seit 8 Jahren ein stolzer Mitarbeiter vom Hotel Elizabeth/Schatzibar bin.

Bei der Familie Aloys war ich von Anfang an immer bestens behandelt. Ich fühle mich immer noch genau so motiviert, wie am ersten Tag wo ich nach Ischgl gekommen bin. Kompetenz, Vertraulichkeit, und Fleiß wird hier höchstens geschätzt und belohnt!

Frau Aloys und Herr Pfister sind nicht nur die coolsten Chefs die ich je gehabt habe, sondern beweisen sie sich immer wieder wie loyal und sorglich sie zu der Mitarbeitern stehen.

Jede Wunsch wird angehört, nach dem Motto " wenn es uns gut geht, geht Allen gut!"

Familie Aloys führt das Hotel schon seit Jahren so, dass ich mir nur einen wünschen kann:

Egal ob gut oder schlechte Zeiten kommen, wir halten weiterhin zusammen und das Arthotel Elizabeth wird auch im Wintersaison 2020/21 das coolste 5 Sterne Hotel sein!

Mit dem besten Apreskibar,

mit dem besten Team!

Ich bin dabei! :)

Hallo Zusammen! Ich heiße Xenia Waibl.

Schon seit mehreren Jahren helfe ich im Art Hotel Elizabeth in Ischgl aus. Ich heiße Xenia Waibl und wohne im Paznauntal. Seitdem ich die HLW Landeck besuche, arbeite ich in den Winterferien immer als Aushilfe im Service. Durch die freundlichen Arbeitskollegen und netten Chefleute arbeite ich jedes Mal wieder gerne dort. Am meisten freut es mich, wenn mich die Stammgäste des Hotels wiedererkennen. Nicht nur um mein Taschengeld aufzubessern, sondern auch weil das Arbeiten im Hotel Spaß macht, werde ich die nächsten Jahre weiterhin dort arbeiten.

Mein Name ist Michael Weitz und ich freue mich besonders, bereits seit der Wintersaison 2004/2005 zum hervorragenden Team im Hotel Post, rund um Evi Wolf und Mario Karpf, gehören zu dürfen. Ich bin stolz, bereits 12 Winter- und auch 6 Sommersaisonen im gleichen Hotel bestritten zu haben.

Als Abteilungsleiter vom Restaurant Weinbar Ursprung habe ich viel Kontakt mit Einheimischen und ich kenne viele Mitarbeitern, welche auch schon seit Jahren dabei sind.

In meiner langjährigen Karriere habe ich auch in anderen Orten gearbeitet, jedoch bin immer wieder gern nach Ischgl zurückgekehrt. Grund dafür ist die ausgezeichnete Lebensqualität und die herzliche Art und Weise wie man in Ischgl aufgenommen wird. Zu dem ist die Work – Life Balance im Hotel außergewöhnlich, und es freut mich an einem Ort zu arbeiten, an dem andere Urlaub machen.

Die Zeit in Quarantäne war bestimmt nicht das, was man sich als Mitarbeiter wünscht, dennoch wurde hier hervorragende Arbeit von den Verantwortlichen geleistet. Von der Bewältigung der Krise bekam man wenig mit, wurde aber ständig informiert über die Entwicklung und den Geschehnissen, von Anreise bis zur Abreise.

Ich freue mich sehr auch diesen Sommer wieder in Ischgl zu sein und gestärkt mit meinem unveränderten Team wieder in die Wintersaison 20/21 zu starten.

„Nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein“

Guten Tag, ich heisse Aleš Škop und komme aus Tschechien.

Dieses Jahr war das meine 8 Wintersaison in Ischgl. Ich mag Ischgl, und besonders mag ich Hotel Elizabeth, wo ich arbeite. Von erste saison hab ich festgestellt dass ich noch nie einen guten Umgang mit Mitarbeitern gesehen habe wie zuvor. Besonders dieser Saison, als die Probleme mit der Covid-19-Epidemie begannen, war ich sehr glücklich, genau dort zu arbeiten. In Ischgl gibts genug guten Hotels, aber ich finde Elizabeth am besten. Wir würden über alles informiert und was wir immer gebracht haben, war kein Problem. Ich bin sehr Dankbar meinen Chefs, und auch allen Mitarbeitern. Hoffentlich bleiben wir alle gesund und wir sehen uns alle die nächste Saison.

Mein Name ist Lars Bäcker, ich arbeite seit 10 Jahren in Ischgl, 8 davon in der Schatzi Bar im Elizabeth Arthotel als DJ und Veranstaltungstechniker.

Familie Aloys ist wohl für mich eine der besten und herzlichsten Auftraggeber, mit denen ich bisher in meiner Laufbahn zusammengearbeitet habe. Es ist ungefähr wie eine Kombination aus Arbeit, Winterurlaub und großer Familie, so fühlt es sich im Schatzi/Elizabeth zumindest an und daher komm ich auch immer gern wieder und werde auch die nächsten Jahre sehr gern weiter ein „Familienmitglied“ bleiben. Ich denke, ich genieße sehr großes Vertrauen in dem was ich mache, sowohl bei der Technik, als auch der Musik und habe so die Möglichkeit sehr eigenständig und frei zu arbeiten.

Und sollte man mal etwas auf dem Herzen haben, so kann man sich jederzeit an beide wenden und findet immer Gehör und auch Hilfe oder Rat. Ganz besonders schätze ich eben den herzlichen und menschlichen Umgang miteinander, da fühlt man sich eben wie zu Hause, anstatt nur auf Arbeit.

Liebe Grüße und alles Gute aus dem Norden

Mein Name ist Lubos Barta und ich komme aus der Slowakei.

Dies war meine sechste Wintersaison in Ischgl. Alle habe ich in Elizabeth Arthotel als ‚Nighty‘ (Nachtportier) verbracht.

Ich kann mir ein Winter ohne Ischgl und Elizabeth Arthotel nicht vorstellen. Ich denke das die Quarantäne notwendig war. Die Abfahrt der Mitarbeiter war von der Gemeinde und dem TVB sehr gut organisiert und alle waren sehr gut informiert. Danke vielmals an alle. An dieser Stelle würde ich mich gerne bei meinen Arbeitgeber, für die prompte Information Weitergabe und die perfekte Verpflegung für alle Mitarbeiter in der hecktischer Zeit herzlich bedanken. Aber nicht alle von uns können nach Hause fahren. Auch in diesem Fall haben unsere Chefs uns Ihre Hilfshand angeboten. Danke. Danke. Danke. Alle diese Tatsachen bedeuten für mich eins...

Wintersaison 2020/ 2021in Ischgl und Elizabeth Arthotel

Wir sind Daniela & Nesa  Hach, leben in Wien/Österreich und arbeite im Elizabeth Arthotel in Ischgl seit 8 Jahren (Saisonen) als Kellnerin in der Schatzi-Bar.

Also meiner persönlichen Erfahrung nach war es sehr schockierend wie in unserem so schönen Dorf Ischgl ein Krisenherd zustande kam, dennoch muss ich sagen, dass ausgesprochen schnell auf die Corona Pandemie reagiert wurde.

Die fast stündlichen Änderungen, Vorgaben, Vorschriften und Anweisungen machten es dem TVB, der Gemeinde und den Gastronomen wirklich nicht einfach. Mal wurde mitgeteilt, dass die Abreise der Gäste problemlos verlaufen wird und kurze Zeit später war es dann eben nicht mehr so. Quarantäne wurde ganz plötzlich verhängt und die Anweisungen waren teilweise entgegengesetzt. Trotzdem haben der TVB, die Gemeinde und die Gastronomen zusammengearbeitet und versucht, alles richtig zu machen.

Ich möchte mich bei meinen Chefs im Elizabeth Arthotel bedanken. Ich kenne sie nun schon sehr lange und so, wie alle anderen Mitarbeiter im Elizabeth, wurde auch ich in die Aloys-Familie herzlich aufgenommen. Jeder hilft Jedem und wir unterstützen uns gegenseitig wo wir können - egal ob vom Housekeeping bis hin zu den Besitzern. Unsere Chefs gehen immer mit gutem Beispiel voraus, sind freundlich und immer bemüht ihr Möglichstes für uns zu tun. Für sie ist eine gute Verpflegung, Unterkunft, Work-Life Balance bis hin zu privaten Belangen, um die sie sich normal gar nicht kümmern müssten, es aber trotzdem tun sehr wichtig. Ich kann das Elizabeth Arthotel Team mit einem Wort beschreiben: Familie

Wie sie meinen Zeilen oben entnehmen können, genieße ich meine Zeit bei meiner Ischgl Familie sehr und freue mich drauf, sie alle in der nächsten Saison gesund wiederzusehen.

Ich heiße Karin Kaufmann und hier ist mein Rückblick:
Ischgl ist seit Jahren ein Ferienziel von uns und eine zweite Heimat für mich. Dadurch wurde für mich schnell klar wenn ich meine Ausbildung absolviert habe komme ich nach Ischgl um neue Erfahrung zu sammeln. Ich freute mich schon seit gut einem Jahr auf meine Saisonstelle und wurde in ein freundliches, aufgestelltes, eingespieltes Team aufgenommen. Wir hatten eine super Zeit. Ich schätzte besonders die Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt vom Team. Doch auch die Freundlichkeit und aufgestellte Art aller IschglerInnen die ich kennen lernen durfte. Durch die Quarantänezeit wurde das alles noch verstärkt. Wir wurden rundum versorgt und bekamen immer die nötigen Informationen. Ich bewundere alle für ihre Geduld und Verständlichkeit in so einer schweren Zeit.  Durch die Quarantäne schätze ich die kleinen Dinge im Leben die wir vergessen haben. Das Leben ist nicht selbstverständlich! Danke an alle die in der Zeit hingestanden sind und alles für uns Mitarbeiter gemacht haben! Danke dem ganzen Jägerhofteam für diese tolle Wintersaison. Ich komme wieder und würde mich auf eine zweite Wintersaison in Ischgl freuen!

Greetings from Baku, Azerbaijan.

I am Zahra Gadirova and I am writing this letter in order to express my gratitude and how thankful I am that I had to get this chance to work with you all!

First of all, I would like to mention that for me for a person outside of Europe and not the perfect German language speaker I have to tell that it was very challenging the first days. But, thanks to the very warm hearted, kind and helpful owners as well as my Manager, I never felt myself suffering being far from home or that I cannot manage the work.

As the person working in hospitality I have to tell that I enjoyed being a part of an Elizabeth team and learned a lot things about hospitality. Actually to be honest, I have never seen that owners are so integrated with guest relations, or how they personally meet and greet each guest, that impressed me actually very much. This was not my first experience at 5 star hotel, but I very pretty impressed.

After this sad news about the Coronavirus spread all over the world, we all had to leave the job and the country, and thanks to you all I came back home very healthy safe and sound.

I hope soon we will get very good news about this situation that the whole world dealing with. And i hope that you will invite me to come to the next season as well because I miss the hotel and the Ischgl very much, I hope that I will get the chance to come for the next season and that my visa process will pass very smooth and easy.

Thank you all very much for all the efforts, for all the days that I spent in Ischgl and I felt like at home.

Wishing you all the best and to stay very healthy and safe!

Hope to see you all very soon.

Mein Name ist Janina Klenke, gebürtig in Deutschland.

Die Saison 2019/2020 ist bereits meine 4. Saison im Elizabeth Arthotel. Gleich beim ersten Kontakt habe ich gespürt, dass es sich um ein sehr familiär geführtes Hotel handelt. Bei meiner Anreise im November 2016 wurde ich sehr herzlich empfangen und in das Team/Familie aufgenommen. Mit Familie Aloys und dem gesamten Hotelteam haben wir zu Weihnachten, sowie auch nach Feierabend immer schöne und gemütliche Stunden verbracht, die auch die familiäre Atmosphäre beim Arbeiten im Hotel wiederspiegeln. Aufgrund dieses Zusammenhaltes kommt man immer wieder gerne zurück und freut sich auf die neue Wintersaison.

Jetzt möchte ich mich recht herzlich bei meinen Chefs bedanken, dass sie trotz der momentanen schwierigen Lage sich um Ihre noch vor Ort verbliebenen Mitarbeiter mit aller Hingabe kümmern und für alle immer ein offenes Ohr haben, sowie in allen anderen Situationen voll unterstützen. Nochmals tausend Dank für Alles, was Sie für mich und das Team machen.

Ich bin Lisa und seit 2013 arbeite ich als Kellnerin im Hotel Solaria in Ischgl. Sieben Jahre schon arbeite ich hart, jedoch mit Herz daran in der Wintersaison das Beste zu erreichen und unseren Gästen einen unvergesslichen Urlaub zu ermöglichen. In den Jahren habe ich das Hotel Solaria,

meine Chefs, meine Kollegen und unsere Gäste fest in mein Herz geschlossen. Natürlich ist so eine Wintersaison auch oft nicht leicht. Unser Team ist jedoch sehr stark und es gibt fast nichts was wir nicht schaffen.

Nun ja, dann beginnen wir mal mit dem ersten Tag der Katastrophe. Man hört ja immer recht viel  in den Medien und nimmt daher auch nicht alles so ernst. Ich habe es anfangs auch nicht glauben können. Doch als die Stornierungen zu genommen haben stieg die Panik langsam in mir auf und der Wunsch die Saison normal beenden zu können wurde immer größer. Diese Nachricht war wie ein Donnerschlag, der Beginn eines riesigen Gewitters. Ich konnte das sinkende Schiff doch nicht einfach verlassen! Mein Team alleine lassen? Niemals!
 
Nach dem Bekanntwerden der Quarantäne trafen wir uns alle zusammen im Restaurant und konnten überhaupt nicht glauben was da draußen geschieht. Informationen gab es noch nicht viel also hieß es erst einmal abwarten. Ein Tag später versammelten sich alle gemeinsam um den weiteren Verlauf zu besprechen. Hier möchte ich auch einen großen Dank an Ankie und Markus, Cheffamilie aussprechen. Sie haben uns immer unterstütz und wir waren zu jeder Zeit herzlich Willkommen. Unser Chef betonte immer wieder dass wir jetzt zusammen halten und das ganze überstehen. Keiner müsse sich Sorgen machen. Danke dafür. Dadurch wurden uns einige Ängste genommen.
 
Wir beschlossen weiter zu arbeiten. Jeden Tag ein bisschen. Es wurde geputzt, ausgemistet, Inventur gemacht und die Küche kochte jeden Tag. Es gab immer ausreichend und sehr gutes Essen für uns alle. Die ersten Tage fühlten sich unglaublich unreal an. Ich versuchte meinen Kopf auszuschalten und in der Arbeit zu versinken. Natürlich hatten wir auch Vorschriften. Wir arbeiteten pro Raum nur in zweier Gruppen natürlich mit Abstand. Dadurch schafften wir es einen geregelten Alltag einzubehalten. Der gesicherte Alltag war sehr wichtig für uns, es gab kaum Platz für Ängste und die Stimmung war positiv.
 
Doch es gab auch Tage an denen man in Gedanken versunken durchs Hotel steuerte und die Stimmung einen zu erdrücken versuchte. Wie geht es weiter? Existenzängste machten sich breit. Tag 5 war so ein besagter Tag, an dem überhaupt nichts positiv sein sollte. Also versuchten wir unsere Stimmung am Nachmittag mit einem Cappuccino mit Baileys zu heben. Und siehe da es klappte und alle schöpften neuen Mut, die Tage gemeinsam zu überstehen.
 
In dieser Quarantäne und Krisen Zeit wird deutlich wer ein echter Freund ist und wer nicht. Unser Team hatte auch schlechte Tage an denen die Stimmung schnell kippte, trotzdem ist in dieser Zeit unser Team-geist gewachsen und wir sind noch enger als Team zusammen gerückt. Jeder Mensch ist gleich viel Wert, dass sollte uns noch mehr bewusst werden.
 
Tag 16 kam die Nachricht dass die Ausreise beginnt und dass die deutschen Staatsbürger am folgenden Tag um 09:00 Uhr ausreisen dürfen. Das ging dann plötzlich ganz schnell. Die Ausreise war durchgeplant bis ins letzte Detail und lief reibungslos ab. In dieser Krise habe ich auch erfahren wie Freundschaften und Beziehungen auseinander gerissen werden und es ungewiss ist, wann ein Wiedersehen möglich ist. Ich hätte es niemals für möglich gehalten das zu erleben.

Trotz allen Krisen Nachrichten habe ich mich in Ischgl immer wohl gefühlt. In dem kleinen wunderschönen und wohlbehüteten Dorf in den Bergen. Außerdem bin ich der Meinung, dass Ischgl unfassbar schnell reagiert hat und verstehe nicht warum die Welt jetzt einen Sündenbock für diese Krise braucht. Vor allem doch nicht Ischgl. Ischgl ist ein sehr großes Skigebiet und wir begrüßen jedes Jahr Gäste aus aller Welt, die einen unvergesslichen Urlaub bei uns verbringen. Im Apre Ski feiern alle Nationen gemeinsam. International - ist der Zauber dieses kleinen Dorfes in den Bergen. Dies sollte alles nicht verloren gehen.

 

Mein Dank gilt auch dem Bürgermeister, der Gemeinde Ischgl und dem Tourismusverband Paznaun für all eure Hilfe und Unterstützung.

Jetzt sitze ich hier in Deutschland, Tag 26 meiner Quarantäne und hoffe im November auf ein freudiges Wiedersehen mit meinen Kollegen, Freunden und unseren Gästen.

Ich bin Felix, 29 aus Mönchengladbach in Deutschland und arbeite seit Winter 2017/18 in Paznaun und nach meiner zweiten Saison habe ich mich dazu entschlossen in Kappl sesshaft zu werden. 

Paznaun hat im Winter , so wie im Sommer viel mehr zu bieten als nur Ski fahren, Wandern und  Party, was es einfach nur zu entdecken gibt. Oft wird Ischgl als das ibiza der Alpen dargestellt und als ich hier meine erste Saison angefangen habe meinten meine Eltern nur"oh Gott". Beide kommen mich gerne hier besuchen und genießen es, dass Ischgl mehr als dieser Ruf ist. 

Es ist für jeden etwas dabei, wenn man Action sucht: downhill, powdern, etc. Zur Entspannung kann man sich einfach nur an einen See legen, Fischen, und den Blick genießen (und bald auch in der Therme die Seele baumeln lassen). Was man aber nicht vergessen darf ist das Essen, die höchste Haubendichte Österreichs und unzählig weiter gute Almen und Restaurants locken. 

Es gibt so viele Ecken zu entdecken was perfekt für "explorer" ist. Ich arbeite im Hotel Yscla beim besten  Koch in Ischgl, Benjamin Parth. Das Hotel ist ein Familien Betrieb und man ist Bestandteil dieser, was in vielen Ischgler Betrieben so gelebt wird. Etwas über 10 Jahre arbeite ich nun in der Gastronomie, bin viel gereist, habe viel gesehen und gearbeitet, aber hier habe ich mein Ziel erreicht und bin "dahoam". 

Seit der corona kriese sieht man leider fast nur noch negatives über Ischgl in lokalen, nationalen und internationalen Medien. Einerseits verständlich, jedoch habe ich gesehen wie "wurscht" es den meisten Gästen war. Gäste reisten aus corona Skigebieten aus Italien an, da diese geschlossen worden sind und tummelten sich hier weiter auf der Piste und in den Lokalen (der oftmals erwähnte Barkeeper aus dem bekannten Apreski Lokal muss dies ja auch von jemanden übertragen bekommen haben?! ) Selbst nach bekanntgabe des frühzeitigen Saisonendes, fragten Gäste weiterhin fleißig Zimmer an und wollten sogar verlängern. Ich glaube eine Vielzahl der Gäste tragen Mitschuld an den tragischen Auswirkungen in Ischgl. Ich könnte noch einiges mehr über diese Gäste erzählen, die fleißig zur verbreitung beigetragen haben und anschließend den skiort verklagen....!

Nach bekanntgabe am 11. März über das frühzeitige Saisonende, hat mein Betrieb alle Gäste und Mitarbeiter über dies und weiter Vorgehensweise informiert. Auch viele Restaurants haben bereits an diesem Mittwoch oder am darauf folgenden Donnerstag bereits geschlossen. 

Die am Freitag den 13. folgende Quarantäne war leider für niemanden absehbar und war für alle Betriebe ein großer Schock. Selbstverständlich wurden Gäste und Mitarbeiter über dies nach bekanntgabe (Presse Konferenz)  informiert, wenn sie die Informationen nicht schon selbst aus den Medien erhalten haben. 

Von einem Chaos habe ich nichts erlebt, da ich eigentlich an meinem freien Nachmittag selbst ski fahren gehen wollte, habe ich nur bemerkt, dass die ski Lifte um 14 Uhr geschlossen worden sind (alles rot laut Ischgl app). 

Die darauf nun fast schon 4 Wochen anhaltende Quarantäne empfinde ich als den Umständen entsprechend sehr angenehm. Jeden Tag erkundet sich einer der Familie Parth um mein Wohlbefinden und fragt ob ich etwas benötige, oder schickt Unterhaltsame Fotos. Vielen Freunden die mit mir in Quarantäne sind ergeht es ähnlich gut und versuchen das Kaiserwetter so gut wie möglich zu genießen. Die Arbeitgeber stellen weiterhin die Mahlzeiten und die Wohnungen zur Verfügung, auch unsere Supermärkte sind von den Waren her so gut gefüllt wie immer. 

Viele internationale Mitarbeiter durften bereits nach etwas mehr als 2 Wochen abreisen. Bei den geordneten abreisen mit kostenfreien bussen oder dem eigenen PKW wurden Snacks und Getränke verteilt. Ich verstehe die Stimmen nicht die so negativ über die Quarantäne Zeit in Ischgl erzählen, es gibt zwar immer schwarze Schafe unter den Betrieben, jedoch sind diese definitiv in der Minderheit. Am besten selbst nächste Saison nach Ischgl kommen und mit einen der vielen, unter anderem auch mir, verblieben und wiederkehrenden Mitarbeitern ein gutes Gespräch führen und man wird sicherlich über die Quarantäne Zeit lachen und sie positiv in Erinnerung haben. 

Bitte entschuldige Rechtschreibfehler! 

Guten Tag! Ich bin Tyler Stenzel.

Meine Zeit in Ischgl während der Quarantäne war nicht ungemütlich.  Meine Firma Bründl Sports war sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Sie versorgten uns mit Essen und informierten uns über Neuigkeiten.  

Die Regierung von Ischgl war auch sehr professionell und hat uns immer schnell über Neuigkeiten informiert.  Meiner Meinung nach hat die Regierung die Situation richtig behandelt und gemacht was nötig war. 

Ischgl ist ein tolles Dorf und es ist eine Freude, hier zu arbeiten.  Ich kann jedem empfehlen, hier zu arbeiten oder Ischgl im Winter oder Sommer zu besuchen.  Ich bin froh, dass Bründl Sports in dieser Situation so verständnisvoll und hilfsbereit war.

Wir waren alle ein bisschen traurig, dass die Saison verkürzt wurde, aber wir haben alle gelernt, mit der Situation umzugehen.  Es gab wirklich kein Problem für mich. Für andere war das Hauptanliegen, wann sie gehen konnten.

Insgesamt war die Zeit in Quarantäne in Ordnung.  Es war nicht viel los, aber weil wir in einer Wohngemeinschaft leben, war es nicht so einsam.  Ich denke, die Medienberichte über Ischgl war übertrieben. Die Medien lieben es, jemanden zu beschuldigen.  Ich würde gerne wiederkommen und hier wieder arbeiten. 

Bin aus Graz und habe als Barkeeper im Hotel Brigitte gearbeitet. Also an dem Freitag den 13. haben wir erfahren das das Tal geschlossen wird. Natürlich hab ich mir keinen Stress gemacht da ich schon geahnt habe das wir ein längere Zeit hier in Ischgl verbringen werden.

Und wir haben sofort von unsere Chefin die Möglichkeit bekommen von unserem Mitarbeiterhaus in ein super Hotelzimmer zu ziehen. Ausserdem wurden uns sofort immer Infos gegeben soweit wer was wusste. Also wir waren immer up to date.

In der Zeit bis zum Ende des Wochenendes haben wir noch Hotel geputzt und alles ausgeräumt. Dann ist dieser Tag gekommen wo die Ausgangssperre beschlossen wurde. An diesem Tag hatten wir sofort ein Meeting und uns wurde gesagt das wir ab sofort jeder ins Hotel ziehen können.

Natürlich machten wir das alle, weil wer kann von so einer Luxuxsquarantäne erzählen. Natürlich haben wir alles bekommen Frühstück Mittag und Abendessen plus Getränke alles frei.Eigentlich Essen wann immer du wolltest und Getränke auch. Dadurch das wir alle im Hotel gewohnt haben war es uns auch möglich Einige Aktivitäten wie Tischtennis Billard Darts Fitnesstudio auszuüben. Uns fehlte es an nichts.

Bin noch immer so dankbar für alles was in Zeiten wie diesen nicht überall selbstverständlich war.
Aber uns ist es so gut gegangen natürlich dank Hotel Brigitte. Und zur Abreise dann nach mehr als 14 Tagen Quarantäne. Wir haben sofort täglich Informationen erhalten zur Abreise wie das alles funktioniert und welche Formulare wir ausfüllen müssen.

Nachdem wir dann all das erledigt haben sind wir nach Nationen geregelt ohne Probleme abgereist.
Also das Fazit von der Quarantäne mir ist es mehr als bestens gegangen. Für das bin ich noch immer sehr sehr dankbar. Danke Danke Hotel Brigitte.

Gute Tag,
mein Name ist Jasmin Dold und ich arbeite in Ischgl seit Dezember 2019! Ich kam hierher, da ich schon immer mal in Tirol arbeiten wollte. Ich bin sehr traurig über die Ereignisse die gegen Ischgl gerade laufen, aufgrund der Corona Krise. Wir sind jetzt die vierte Woche hier in Quarantäne, und ich kann nichts schlechtes sagen über den Aufenthalt in Quarantäne. Ganz im Gegenteil, die Hoteliers beherbergten knapp 80 Mitarbeiter mit Kost und Logi frei. Keiner der Kollegen, die letzte Woche heim fahren konnten, hat sich beschwert oder hat sich vernachlässigt gefühlt. Ganz im gegenteil wir wurden über alles informiert und hatten/haben eine gute Zeit in dieser schweren Zeit! Sicher ist Ischgl ein Touristen Ort, wo die einen hingehen um die Skigebiete zu erforschen, die jungen um Spass zu haben und die Saisonarbeiter um Geld zu verdienen, um sich gewisse Träume zu erfüllen. Ischgl durfte ich in den letzten Wochen von einer ganz anderen Seite kennen lernen , und ich fühle mich hier sehr wohl!! Obwohl ich manchmal denke, das es eigentlich die Zeit ist wo Ischgl den Einheimischen gehört. 
Also Low Seasson Time!!! Aber, ich kann wirklich nichts negatives sagen über den kleinen Ort, der sich erholen darf! Aber, jetzt wo Ischgl beschuldigt wird das Corona von Ischgl sich auf ganz Europa verteilt haben soll, finde ich sehr arg! Nicht nur Wirtschaftlich eine Katastrophe, sonder Verleumdung!! Corona ist für die ganze Welt eine Katastrophe, es ist eine Kollektive Katastrophe, die jeden Menschen auf der Erde betrifft. Ich würde jederzeit wieder hier her kommen um zu arbeiten, und zwar genau hier in diesem Hotel! Das sind tolle Arbeitgeber, die ihr bestes gegeben hat, und alle Mitarbeiter, gleich fair behandelt haben.

Hallo aus Ischgl,

Da sich verschiedene Berichte verbreiten, möchten wir über unsere Erfahrungen schreiben. Mein Mann arbeitet in der achten Saison in Ischgl als Masseur und Abwäscher und ich als Zimmermädchen und Service Hilfe in der dritten Saison, beide im Alpina Hotel. Wir bei Ischgl freuen uns, dass wir neben einem hervorragenden Arbeitsumfeld die Möglichkeit haben, Sport zu treiben, und deshalb kommen wir gerne hierher zurück. Sobald das Skigebiet geschlossen war, boten uns unsere Chefs Hilfe an. Seit Beginn der Quarantäne haben wir Unterkunft und tägliche Mahlzeiten erhalten. Wir wurden immer gefragt, ob wir etwas vermissen und ob wir alle gesund sind, obwohl sie genug von ihren eigenen Sorgen hatten. Vielen Dank, dass Sie uns das alles gegeben haben. Deshalb haben wir uns entschlossen, in Ischgl zu bleiben und auf die Stabilisierung der Situation zu warten.

Gute Gesundheit wünscht Majka und Paul

Wir arbeiten seit 3 Jahren im Hotel Vista-Allegra**** in Ischgl. Und waren davor schon mehrere Jahre in Ischgl. An Ischgl schätzen wir besonders den Teamgeist und Zusammenhalt sowie das Familiäre Klima im Betrieb. Besonders schätzen wir wie in dieser schweren Situation und Zeit der Quarantäne mit uns umgegangen wurde. Unsere Chefleute sagten uns, wir sollen uns keine Sorgen machen! Sollen uns wie zu Hause fühlen. Und natürlich können wir bleiben so lange wir müssen oder wollen. Mit den Worten, unser zu Hause ist auch eures!! Wir kommen gerne wieder um Arbeiten nach Ischgl ins Hotel Vista-Allegra.

Mit besten Grüßen Mio&Lilli

mein Name ist Bettina Oberschlick und habe diesen Winter die 3. Saison in Folge in Ischgl, im Hotel Seespitz, gearbeitet.

Ich fühle mich in Ischgl und in dem Betrieb sehr wohl. Gutes Arbeitsumfeld, nette Kollegen und ein gutes Verhältnis mit den Chefleuten, die sich immer gut und zu jeder Zeit um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter kümmern. Auch in stressigen Zeiten kommt der Spaß nie zu kurz und ich erinnere mich immer gerne an meine letzten Saisonen zurück und freue mich dementsprechend schon auf die Kommende. Es hat mir nie an etwas gefehlt und so auch nicht in der plötzlichen Ausnahmesituation, der Quarantäne. Wir wurden sehr gut versorgt, konnten uns ganz frei im Hotel bewegen und haben rückblickend das Beste daraus gemacht und doch noch schöne Stunden miteinander genossen. Wir wurden immer bestens und schnellstens informiert wenn es Neuigkeiten gab und es wurde uns nichts verheimlicht oder vorgespielt. Einen großen Dank an der Stelle an meine Arbeitgeber und Kollegen, ich komme gern wieder nach Ischgl zurück und würde es jedem wieder empfehlen.

Hallo, mein Name ist Michaela und ich komme aus Tschechien. Ich war dieses Jahr in der dritten Staffel in Ischgl.

Ich liebe ISCHGL. Und warum? Es ist wunderschön dort, ich mag die Atmosphäre, aber am allermeisten mag ich meinen Job. Ich arbeite als Zimmermädchen im Elizabeth Hotel. Die Arbeit ist schwierig, aber wir sind ein super Team. Und das alles funktioniert nur dank großartiger Arbeitgeber ..... danke an diese Aloys-Familie, sie sind wie meine Familie. Sie waren immer an uns interessiert. Sie sind ihnen für die Unterstützung von uns allen dankbar, auch wenn sie nicht in einer sehr einfachen Zeit waren. Wenn es eine Chance gibt, nach Ischgl zurückzukehren, werde ich keine Sekunde zögern. Ich muss hinzufügen, dass ein großes Dankeschön an den Bürgermeister geht, der uns allen geholfen hat, nach Hause zu kommen und für uns einen Bus arrangiert hat. Unser Land hat unseren Umzug unterschätzt und er hat nicht gezögert, uns zu helfen. Danke an Ischgl, danke an die Familie Aloys ...

Ich werde immer auf deiner Seite sein.

Einmal Ischgl, immer Ischgl.

Mein Name ist Mima und ich arbeite im Hotel Brigitte in Ischgl. Während der Quarantäne durften wir in ein schönes Gästezimmer ziehen. So konnten wir die Sonne auf dem Balkon oder auf der Terrasse genießen. Wir haben jeden Tag Frühstück, Mittagessen und Abendessen bekommen. Es wurde immer frisch und gesund gekocht. Die zwei Wochen waren wie Urlaub für mich.

Ich mag Ischgl sehr gerne, da man im Winter viele Freizeitmöglichkeiten hat. Es ist mittlerweile wie meine zweite Heimat.

Ich möchte mich bei Familie Mangold und allen in Ischgl herzlich für die super Betreuung und gut organisierte Abreise bedanken.

Ich komme nächsten Winter auf alle Fälle wieder.

Miroslava Sunova

Mein Name ist Elias Fritz und ich habe dieses Jahr meine zweite Wintersaison in Ischgl verbracht.

Wie letztes Jahr war es wieder ein sehr schöner Winter mit tollen Arbeitskollegen, lustigen Nächten, harten Arbeitstagen, eben alles was man für eine perfekte Saison braucht. Leider endete diese Saison viel zu früh. Das negative Bild das in den Medien über Ischgl durch die Covid-19-Krise verursacht wurde kann ich überhaupt nicht bestätigen, vor allem im Umgang mit den Mitarbeitern. Es wurde stehts auf unsere Gesundheit geachtet und mit All inklusive Essen und Trinken, schönen Stunden auf der Sonnenterrasse und statt Abendservice Fernsehabende mit den Kollegen, fühlte es sich fast wie Urlaub an, leider unter den falschen Umständen. Natürlich würde ich jederzeit gerne wieder nach Ischgl zurückkehren um wieder dort zu arbeiten.

Mein Name ist Thomas Weinig und ich arbeite seit nun mehr als 10 Saisonen im Hotel Post Ischgl.

Ich kam hier her für "einen Winter", da es mir aber so gut gefallen hat - bin ich nach wie vor hier. Ich habe viel gelernt und ich wurde in jeglicher Hinsicht unterstützt und gefordert - und vor der Haustüre das beste Skigebiet der Alpen! Meine Leidenschaft ist Wein und Kulinarik - auch das wird hier, nicht nur beruflich sondern auch in meiner Freizeit perfekt abgedeckt.

Die Ereignisse der jüngsten Wochen sind sicher noch nicht komplett verarbeitet, aber die Situation hat sich "normalisiert". Wir waren bis zu den Ausreisemöglichkeiten noch circa 65 Mitarbeiter im Haus. Es entwickelte sich untereinander ein unglaublicher Zusammenhalt -noch mehr als vorher- und jeder versuchte es allen so angenehm wie möglich zu machen.

Wir wurden auch permanent immer mit den aktuellsten Informationen versorgt. Ich hoffe für uns alle, auch für unsere Gäste, dass wir die nächste Zeit noch gesund bewältigen.

Ich freue mich auf die anstehende Sommersaison und vor allem auf nächsten Winter - ich werde defintiv wieder hier sein.

Ich bin bereits seit Sommer 2016 im Hotel Post Ischgl und obwohl ich nur eine Wintersaison hierbleiben wollte, ist es doch anders gekommen. Hier habe ich einen Betrieb gefunden, welcher mich in meiner Weiterentwicklung voll und ganz unterstützt, wo ich gehört werde und wo das Arbeiten einfach unglaublich viel Spaß macht. Ich habe hier meine "zweite Familie".

Die Tage kurz vor der Quarantäne waren für uns voller Ungewissheit! Vor allem wir, die Rezeption, waren die erste Anlaufstelle sowohl für Gäste als auch für Mitarbeiter. Wir haben laufend neue Informationen und Anweisungen von Tourismusverband und Gemeinde bekommen und gaben unser Bestes, diese zu verarbeiten und richtig weiterzuleiten. Freitag, der 13. März wird mir wohl für immer im Gedächtnis bleiben!

Auch wenn die Situation herausfordernd, ja sogar überfordernd war, hatte ich nie das Gefühl, dass ich mir um etwas Sorgen machen müsste! Im Nachhinein kann ich es kaum glauben, wie schnell so viele wichtige Entscheidungen getroffen und umgesetzt worden sind!

Der Zusammenhalt von uns Mitarbeitern und Familie Wolf war/ist wirklich toll! Und wir haben so viele wunderbare und ermutigende Nachrichten von unseren Gästen bekommen! Das hat wirklich gut getan!

Ich sehe die Situation als eine neue Herausforderung, eine Möglichkeit viel Neues über mich selbst und meine Mitmenschen zu lernen und ich freue mich riesig, wenn Ischgl wieder die Pforten für die neue Saison öffnet. Ich bin dabei!