Sportliches Wandern in Ischgl
Gehen Sie beim Bergwandern in Tirol an´s Limit
Wenn Sie zu denen gehören, die sich im Urlaub sportlich betätigen wollen, dann werden Ihnen diese längeren und schwierigeren Routen gefallen. Die Silvrettaregion fordert Sie heraus.
Lareintal-Ritzenjoch-Heidelberger Hütte-Ischgl – schwere Tour – 5 Stunden
Der Ausgangspunkt für diese Tour ist der Wildpark in Mathon. Zunächst geht es zur Larain Alpe und danach taleinwärts bis zur ehemaligen Zollhütte. Kurz davor überquert man den Lareinbach über einen Steg und beginnt den Aufstieg zum Ritzenjoch. In Serpentinen geht es hinunter ins Fimbertal, wo die Heidelberger Hütte zu einer verdienten Pause mit Stärkung lockt. Wer Glück hat, kann Murmeltiere und sogar Gämsen beobachten.
Getschnerscharte und Übergang zur Bielerhöhe – schwere Tour – 5 Stunden
Der Dorfplatz Galtür ist der Startpunkt, von wo aus es ins Jamtal geht. Überqueren Sie, leicht ansteigend, den Jambach und wandern Sie weiter zur Getschnerschafte. Im oberen Abschnitt des gut ausgebauten Steiges kann es, vor allem im Frühsommer, zu verschneiten Stellen kommen. Halten Sie sich im steilen Gelände rechts und gehen Sie den markierten Steig weiter bis zur ersten Weggabelung. Von hier aus geht es hinab ins Bieltal und talauswärts zur Bielerhöhe.
Edmund Graf Hütte – Hoher Riffler – schwere Tour beim Bergwandern in Tirol – 6 Stunden
Ausgangspunkt ist die Diasalpe über Kappl – wandern Sie von hier aus hinauf zur Schmalgrubenscharte und darauffolgend hinab, am Schmalzgrubensee vorbei zur Edmund-Graf-Hütte. Mit dem höchsten Berg der Verwallgruppe, wartet von hier aus der Hohe Riffler auf Sie. Zurück gelangen Sie über die Edmund-Graf-Hütte und das Kappler Joch, von wo aus Sie absteigen, am Blankasee vorbei nach Oberhaus und schließlich zurück nach Kappl gelangen.
Furglerjoch – Furgler - schwere Tour – 6,5 Stunden
Die Medrigalm, über die Seilbahn von See erreichbar, ist Startpunkt für den Aufstieg in Richtung Ascherhütte, am Fahrweg entlang. Vor dem Panoramarestaurant Gratli zweigt ein Fußweg nach Furgler ab. Bis zum Furglerjoch halten Sie sich an die Markierungen. Ein letzter Anstieg führt auf den Furgler, mit 3004 Metern – ein lohnenswerter Aussichtspunkt in alle Richtungen.
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